19. Juni 2015

Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag

Noch nie waren so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Über 60 Millionen Menschen weltweit fliehen vor Krieg und Gewalt, flüchten vor Konflikten im eigenen Land oder suchen Asyl in fremden Ländern. Was tun mit so vielen Flüchtlingen? Aussperren? Aufnehmen? Die UN-Vollversammmlung hat den 20. Juni zum internationalen Gedenktag für Flüchtlinge ausgerufen. Lesen Sie, was Sr. Beatrix Mayrhofer, die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, in dieser Frage bewegt.

19. Juni 2015

Abtprimas Notker Wolf: Ballast abzuwerfen ist der beste Schlüssel zu mehr Lebensfreude

Am 17. Juni 2015 hielt Abtprimas Notker Wolf anlässlich des JAHR DER ORDEN auf Einladung des Konventes und des „Vereins der Freunde“ im steirischen Benediktinerstift St. Lambrecht einen Vortrag zum Thema „Bewusst einfach leben“. Einen Tag später feierten zahlreiche Konzertbesucher im Rahmen des interreligiösen Musikevents "Shalom" seinen 75. Geburtstag.

18. Juni 2015

Mobil First

Am 17. Juni 2015 fand der Social Media-Tag des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich im Wissensturm in Linz statt. Öffentlichkeits-Verantwortliche von Ordensgemeinschaften, -schulen und –spitälern kamen zusammen, um gemeinsam mit Stefan Greifeneder über Trends und Möglichkeiten der Webkommunikation zu sprechen.

18. Juni 2015

Neues Mitglied der VOSÖ und neue Leitungen an Ordensschulen

Mit 1. September 2015 übernimmt die Vereinigung von Ordensschulen (VOSÖ) die Bildungsgemeinschaft St. Marien der Barmherzigen Schwestern in der Liniengasse im 6. Wiener Gemeindebezirk. Zu dieser Bildungsgemeinschaft gehören eine Volksschule, eine Neue Mittelschule und ein Hort. In einigen Ordensschulen gibt es zudem mit dem neuen Schuljahr 2015/16 einen Wechsel in der Schulleitung.

18. Juni 2015

Die Frage nach Gott wach halten: Festakt 400 Jahre Einsiedelei im Kapuzinerkloster Innsbruck

Am 17. Juni 2015 begingen die Kapuziner mit einem Festakt den 400. Geburtstag der Einsiedelei im Innsbrucker Kapuzinerkloster. Seit ihrer Errichtung im Jahr 1615 durch Erzherzog Maximilian III, den Deutschmeister, blieb die Eremitage nahezu unverändert und gilt heute als außergewöhnliches Kulturdenkmal mit Bedeutung weit über den Tiroler Raum hinaus. Nach dem Festakt konnten Einsiedelei, Kloster, Bibliothek und Archiv bei Führungen besichtigt werden.