"50 Jahre Vereinigung der Frauenorden Österreichs". Die Vereinigung der Frauenorden Österreichs wurde als Zusammenschluss der höheren Oberinnen der österreichischen Frauenorden im Jahr 1966 von der Religiosenkongregation kanonisch errichtet. Ihre Mitglieder sind die höheren Oberinnen, Leiterinnen oder Delegierten jener Frauenorden, die wenigstens eine Niederlassung in Österreich haben. Derzeit sind es 105 Mitglieder. Hauptthemen heute sind ein ungeschminkter Blick auf die reale Situation und zukünftige Entwicklungen. Das 50-Jahr-Jubiläum wird in Innsbruck gefeiert.
In der Fastenzeit gilt es, die Balance zwischen den leiblichen Bedürfnissen und der geistigen Ausrichtung auf Gott hin neu einzustellen. Das März-Programm im „Quo vadis?“ bietet dazu eine Fülle von Möglichkeiten. Neben Veranstaltungen zur Ausstellung von Prof. Gottschlich, gibt es Freitags in der Fastenzeit nach der Atempause um 12 Uhr „lesen statt essen“: gemeinsam fasten und Texte hören, die Geschmack auf mehr Leben machen. Ein Themen und Musikabend bringt uns dann Ostern näher: „Hoffen wider alle Hoffnung!“ Gehen Sie mit uns durch diese Fastenzeit und lassen Sie sich durch unser Angebot in die Balance bringen. Das Team des „Quo vadis?“ heißt Gäste bei ihren Veranstaltungen herzlich willkommen.
Eine "anthropologische Ausrichtung der Globalisierung" forderte der Generalsekretär der Superiorenkonferenz der Männerorden, P. Erhard Rauch bei der Veranstaltung „Dynamik des Dialogs“ anläßlich 50 Jahre "Nostra Aetate" in Wien. Die Orden könnten hier aufgrund ihrer Gründungen als "Antwort auf konkrete Nöte der Zeit" eine "gute Geschichte" vorweisen.
Vermisst wird: das Anna-Dengel-Haus in Hochzirl." Das stellt der Freundeskreis Anna Dengel und der Missionsärztlichen Schwestern in einem Schreiben an die Verantwortlichen fest. Sie wollen, dass die aus Hochzirl gebürtige Ordensfrau entsprechend gewürdgit bleibt.
Mit einem Brief informierte Abt Reinhold Dessl Eltern und Schüler des Stiftsgymnasiums Wilhering, dass der bisherige Schuldirektor P. Wolfgang Haudum per 1. September 2015 um Entpflichtung seiner schulischen Aufgaben gebeten hat. Der Rücktritt kommt überraschend, der Grund dafür ist aber verständlich: Der seit 2002 als Schuldirektor tätige Zisterzienserpater möchte sich wieder mehr in der Pfarrseelsorge engagieren. Das Stift sieht in der Schule weiterhin einen wichtigen Beitrag der Kirche für eine ganzheitliche Bildung.
Über 180 Kunstwerke wurden am 26. Februar im Rahmen einer Benefizauktion zugunsten des CS Hospiz Rennweg versteigert. Der Erlös, insgesamt 184.465 Euro, leistet einen unverzichtbaren und wertvollen Beitrag für ein Leben und Sterben in Würde im CS Hospiz Rennweg. Veranstaltet wurde die Auktion von Rotary Club Wien-West in Kooperation mit Sotheby's Wien.
Das Collegium Bernardi öffnet ab dem Schuljahr 2016/17 die ersten Klassen auch für Mädchen. Der Entscheidung vorgegangen war eine intensive gemeinsame Auseinandersetzung von Kloster- und Schulleitung. Die Gründe für die Öffnung: Monoedukation ist nicht mehr zeitgemäß, die Gleichberechtigung der Geschlechter, das gegenseitige voneinander Profitieren sowie die Erhöhung der Zahl der potentiellen Interessenten.
„Chant for Peace“ heißt das neue Album der singenden Mönche aus dem Zisterzienserstift Heiligenkreuz (NÖ). Sie veröffentlichen es im Frühjahr gemeinsam mit der jüdischen Sängerin Timna Brauer, die zum Gregorianischen Choral der Mönche chassidische und jemenitische Gesänge beisteuert.
Ein Leben genügt ihr nicht, so scheint es. Das Fundament stellt ihr Leben als Ordensfrau, als Dominikanerin im Kloster Kirchberg am Wechsel, dar. Doch Sr. Teresa Hieslmayr ist auch Lehrerin, Betreuerin, Beraterin, Spielkameradin und ja, manchmal auch Ersatzmutter für viele jugendliche Flüchtlinge in Wien.