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Elisabethinen feiern 400-jähriges Bestehen

Vor 400 Jahren, am 13. August 1622, wurde die Ordensgründerin der Elisabethinen, Mutter Apollonia Radermecher, zur Leiterin des Armenspitals ihrer Heimatstadt Aachen berufen. Dieser Tag gilt als der Gründungstag des Ordens, der in Österreich u.a. in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien tätig ist.

Sr. Angela Corsten neue Provinzleiterin des Sacré Coeur

In der Gesellschaft der Ordensfrauen vom Heiligen Herzen Jesu, kurz Sacré Coeur, gibt es mit Wirkung vom 1. September 2022 eine neue Provinzleitung der Zentraleuropäische Provinz (CEU). Dem neuen Leitungsteam steht Sr. Angela Corsten vor.

Burgenland: Fußwallfahrt der Orden nach Frauenkirchen

Auf Einladung der Diözese Eisenstadt pilgerten am 2. August 2022 45 Ordensfrauen und -männer sowie einige Diakone von Mönchhof nach Frauenkirchen. Bischofsvikar P. Lorenz Voith bedankte sich im Namen des Bischofs für das Engagement der Orden und betonte: "Das Burgenland ist auch ein Ordensland."

„Dialog statt Nebeneinander-Modus“

Sr. Christine Rod, Generalsekretärin der Österreichischen Ordenskonferenz, im „Sommergespräch“ mit radio klassik Stephansdom: „Orden müssen wie Familien und die Gesellschaft bemüht sein, im Dialog statt im bloßen Nebeneinander-Modus zu bleiben.“ Ausstrahlung: 1. August 2022, 17.30 Uhr.

Symposium Ordenstheologie: Weg gehen oder weggehen?

Zweimal musste das es pandemiebedingt verschoben werden, nun findet das Symposium Ordenstheologie zwischen 23. und 25. September 2022 im Forum Vinzenz Pallotti Vallendar doch statt. Das Thema "WEGgehen – Gemeinschaften in der Spannung zwischen Ohnmacht und Empowerment“ verspricht spannende Vorträge und Diskussionen.

Sr. Sonja Dolesch als Provinzoberin wiedergewählt

Vom 9. bis 17. Juli 2022 fand das Provinzkapitel der Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis (Grazer Schulschwestern) statt. Dabei wurde Sr. Sonja Dolesch für vier Jahre als Provinzoberin wiedergewählt. Das Kapital fand zum ersten Mal nicht in Graz, sondern bei den Franziskanerinnen in Vöcklabruck statt. 

"Wenn Gott will, geht alles!"

Von 2009 bis 2022 war Sr. Wilbirg Wakolbinger mit Begeisterung und Hingabe Eremitin in der Einsiedlei „Maria Blut“ bei St. Johann in Tirol. Jetzt ist sie ins Kloster der Kreuzschwestern nach Linz zurückgekehrt: in Abschied, der ihr nicht ganz so leicht fiel, derweil war der Weg dorthin als Kreuzschwester gar nicht so einfach. Seitdem weiß sie aber, "wenn Gott will, geht alles".

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