Rund 350 Salzburger Ordensleute und Freunde geistlicher Gemeinschaften feierten am 1. Februar 2015 mit einer Statio in der Stiftskirche St. Peter den Tag des geweihten Lebens. Der stimmungsvolle Höhepunkt war eine Lichterprozession in den Salzburger Dom mit anschließender Vesper. Sie sollte symbolisieren, dass die Ordensgemeinschaften das Licht des Evangeliums im JAHR DER ORDEN an die Menschen weiterreichen wollen und werden.
Im Grazer Dom hat der neugewählte Diözesanadministrator Heinrich Schnuderl in seiner Predigt beim Gottesdienst am 1. Feber 2015 zum „Tag des geweihten Lebens“ die innovative Seite der Orden in der Kirche hervorgehoben. „Die Kirche braucht innovative Kräfte, die eine geistliche Unruhe in die Kirche hineintragen. Ihr seid die Frischzellen für die Kirche.“
Der Monat Februar ist einerseits vom Fasching und andererseits von der beginnenden Fastenzeit geprägt. Das Team des „Quo vadis?“ heißt Gäste bei ihren Veranstaltungen herzlich willkommen.
Viele Opfer von häuslicher Gewalt werden so schwer verletzt, dass sie ihre Wunden im Spital behandeln lassen müssen. Doch mit der Wundversorgung allein ist es nicht getan. Deshalb beteiligt sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder an der Kampagne "Gewaltfrei leben durch mein Krankenhaus". Ziel ist, den Opfern umfassende und langfristige Hilfe anzubieten.
Zum JAHR DER ORDEN 2015 haben die Ordensgemeinschaften Österreich einen "Ordenskalender" herausgegeben, der einen Überblick über die wichtigsten Feste und Gedenktage aller 200 in Österreich tätigen Orden gibt. Daraus erstellt die "Kathpress" wöchentlich eine Zusammenfassung der wichtigsten anstehenden Ordensfeste mit Basisinformationen zu den einzelnen Orden.
Zum JAHR DER ORDEN 2015 haben die Ordensgemeinschaften Österreich einen "Ordenskalender" herausgegeben, der einen Überblick über die wichtigsten Feste und Gedenktage aller 200 in Österreich tätigen Orden gibt. Daraus erstellt die "Kathpress" wöchentlich eine Zusammenfassung der wichtigsten anstehenden Ordensfeste mit Basisinformationen zu den einzelnen Orden.
"Frauen für Vertrauen, Dialog und Gerechtigkeit" ist die Facebook-Kampagne der kfb in Österreich: "Unsere Herkunft, unsere Erfahrungen, unsere Traditionen und Riten mögen uns unterscheiden. Unsere Überzeugung von der Würde eines jeden Menschen, dem Recht auf Religions- und Meinungsfreiheit, auf ein gutes Leben für alle in Frieden und gegenseitigem Respekt eint uns."
"Arbeiten wir gemeinsam an der Kultur einer frauensensiblen Sprache", schreibt die Salvatorianerin Sr. Maria Schlackl an oberösterreichische Entscheidungsträger angesichts von Werbeplakaten mit der Diktion "Ostblock Schlampen". Schlackl ist führend tätig gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. Wir dokumentieren den Brief.
Im JAHR DER ORDEN steht der „Tag des geweihten Lebens“ besonders im Blickpunkt. Rund 200 Frauen- und Männerorden und rund 10 Säkularinstitute feiern um Mariä Lichtmess (2. Februar) „ihren“ Tag in Erinnerung daran, dass Maria und Josef ihren Erstgeborenen im Tempel Gott geweiht hatten. Die Feiern zum „Tag des geweihten Lebens“ laden dazu ein, mit Ordensleuten in einen Dialog zu kommen und ihre Arbeit und Anliegen kennenzulernen.