Im Kloster Maria Jeutendorf der Karmelitinnen fanden sich am Mittwoch, den 11. März 2015 (Mittwoch ist Ordenstag) über 60 Frauen und Männer ein, um gemeinsam zu beten. „Geistlich leben - zwischen den Welten" war das Thema dieses zweiten Abends im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Frauengemeinschaften der Diözese St. Pölten im JAHR DER ORDEN 2015. Impulsreferate gaben dabei Einblick in das Leben einer Karmelitin, einer Franziskanerin und eines Mitglieds des Säkularinstituts „Madonna della Strada".
Die Hl. Teresa von Ávila ist für viele Menschen nicht nur eine "Marke" für tiefempfundenen Gottesglauben, sondern erhält jetzt anlässlich ihres 500. Geburtstags auch eine eigene Sonderbriefmarke. Die Karmeliten in Wien laden zum Geburtstagsfest ihrer Ordensgründerin am 28. März 2015 zur Festmesse mit dem Apostolischen Nuntius, Seine Exzellenz Dr. Peter Zurbriggen, in der Karmelitenkirche ein. Im Anschluss wird eine Briefmarkenausstellung über den Karmel eröffnet.
In den Klöstern wurden und werden vielfach auch heute noch die Speisepläne nach den Jahreszeiten und auch nach dem Kirchenjahr geplant. Gerade in der Fastenzeit gab und gibt es die verschiedensten süßen Hauptspeisen, davor wird meist eine kräftige Suppe serviert.
„Das ist die neue Generation von Kapuzinern!“ so Br. Lech Siebert, Provinzial von Österreich und Südtirol über die Novizen. „Sie sind Menschen von heute mit neuen Möglichkeiten und Perspektiven.“ Am Samstag, 14. März legten vier Männer aus dem deutschsprachigen Raum in der Salzburger Kapuzinerkirche die zeitlichen Gelübde ab.
Am Samstag, 15. März 2015, ging das Symposion „Wind of Change – die Orden im 3. Jahrtausend“ im Stift Klosterneuburg zu Ende. Das Resümee lautete: Die Orden müssen sich bewusst mit dem Wind der Veränderung auseinandersetzen. Nicht Resignation dürfe vorherrschen, sondern der Wille zum langsam Wachsen dessen, was Zukunft hat.
Am Samstag, 15. März 2015, ging das Symposion „Wind of Change – die Orden im 3. Jahrtausend“ im Stift Klosterneuburg zu Ende. Das Resümee lautete: Die Orden müssen sich bewusst mit dem Wind der Veränderung auseinandersetzen. Nicht Resignation dürfe vorherrschen, sondern der Wille zum langsam Wachsen dessen, was Zukunft hat.
Für eine neue Sicht auf und ein neues Verständnis von Ordensfrauen in Gesellschaft und Kirche hat sich die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs Sr. Beatrix Mayhofer beim Symposion „Wind of Change“ ausgesprochen.
Das Symposion „Wind of Change“ startete am 12. März 2015 im Chorherrenstift Klosterneuburg. Drei Tage gehen Vortragende und TeilnehmerInnen in Referaten und Workshops dem Thema nach, welche Erfahrungen und Reflexionen 50 Jahre nach dem Konzil gesammelt werden konnten und welche Herausforderungen auf die Orden im 3. Jahrtausend warten. Den Beginn machten eine feierliche Vesper in der Stiftskirche, der Abtprimas Propst Bernhard Backovsky vorstand, und ein Kamingespräch mit Abtpräses Christian Haidinger.
Eine Fundgrube für viele noch ungehobene Schätze an Autographen und Abschriften vieler Werke teils berühmter Komponisten sind die Musikarchive von Österreichs Stiften und Klöstern, "wichtige Quellen für die Angebotsvielfalt in den Konzertsälen, jedoch auch für die Musikwissenschaft“, sagt Peter Deinhammer, Leiter des Musikarchivs von Stift Lambach. Alleine im Stift Lambach werden heute über 4.000 Kompositionen aufbewahrt.