In den Klöstern gilt die Fastenzeit als eine Zeit des sehr einfachen Essens. Für das Osterfest gibt es viele verschiedene Rezepte. Und nach der Zeit des Fastens wurden die Ordensleute auch "küchlich" daran erinnert, dass jetzt eine Zeit des Festes ist.
Die Ärztinnen und Ärzte der acht Wiener Ordensspitäler sind vom neuen Arbeitszeitgesetz genauso betroffen und wollen höhere Gehälter. Das ist verbunden mit Mehrausgaben, die nur zu bewältigen seien, wenn sie von der Stadt abgedeckt werden. Jeder fünfte Spitalspatient in Wien liegt in einem der acht Ordensspitäler, die mit Mitteln der Stadt Wien und der Sozialversicherungen finanziert werden.
Am 19. März 2015 wurde P. Andreas M. Baur, Prior des Klosters Maria Luggau, zum neuen Provinzial der Tiroler Servitenprovinz gewählt. P. Andreas M. hatte dieses Amt bereits von 1997–2006 inne. Er folgt als Provinzial auf P. Martin M. Lintner.
Die Erzdiözese Salzburg übernimmt mit April 2015 die gesamte Liegenschaft des Klosters Hilariberg bei Kramsach in Tirol vom Orden der Kamillianer. „Es wäre schade, wenn wir dieses Kloster nicht für die Kirche erhalten“, sagte Erzbischof Franz Lackner nach einer Besichtigung der Kirche und des Gästehauses und entschloss sich zum Ankauf der Liegenschaft. Damit bleibt zur Freude der Kamillianer das Hilaribergl als spiritueller Ort bestehen und in kirchlicher Verantwortung.
Am 19. März 2015 starb im 90. Lebensjahr P. Dr. Berthold Mayr von der Kongregation der Missionare von Mariannhill, früherer Provinzial der Österreichischen Mariannhiller Provinz und österreichweit bekannt durch viele Radio- und Fernsehsendungen.
Am 23. März 2015 präsentierte Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, die statistischen Zahlen der heimischen Frauenorden für 2014. Das Resümee vorweg genommen: Österreichs Ordensfrauen werden kontinuierlich weniger, dafür aber immer internationaler. Und erfreulicherweise bleibt die Anzahl der Novizinnen konstant.
Die Union der Europäischen Konferenzen der Ordensoberen/Innen (UCESM) trifft vom 23. bis 28. März in der albanischen Hauptstadt Tirana zu ihrer 16. Generalversammlung zusammen.
Über 70 Ordensleute, Delegierte von Ordenskonferenzen aus fast allen europäischen Staaten treffen vom 23. bis 28. März in der albanischen Hauptstadt Tirana zum gemeinsamen Austausch über die Situation der Ordensgemeinschaften in Europa zusammen. Die Union der Europäischen Konferenzen der katholischen Ordensoberen (UCESM) hält ihre ursprünglich für Kiew (Ukraine) geplante 16. Generalversammlung in Tirana ab, weil infolge des Krieges in der Ukraine kein Treffen möglich war.
Ein Holzkreuz im Hintergrund, davor ein rotes Fragezeichen, das statt des Punktes in dunkle, erstarrte Hände mündet. Das ist nur eines jener Motive, die Eva Christine Welte für ihre Bilder zum Kreuzweg im Rahmen des JAHRES DER ORDEN gewählt hat. Zur Besichtigung der Kreuzwegbilder unter dem Titel "Deine Hände - meine Hände" vom März bis Oktober 2015 im Benediktinerstift St. Paul laden die Männerorden in Kärnten und der Konvent des Stiftes ein.