Beim Generalkapitel der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus im Mutterhaus Wien wurde Sr. Christine Daniela aus St. Georgen bei Grieskirchen in Oberösterreich zur Generaloberin gewählt. Dem Orden gehören rund 100 Schwestern an.
Die oberösterreichischen Benediktinerinnen von Steinerkirchen beherbergen 14 Flüchtlinge und die Mitschwester Gisela Radinger ist in Linz ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagiert.
"Für Gleichheit im Glauben und im Tun", steht auf der Website Kirche mit* den Frauen."Viele Frauen fühlen sich in unserer Kirche fremd, nicht ernst genommen oder unwillkommen, weil sie zu wenig in verantwortlichen Gremien eingebunden werden oder an Entscheidungsprozessen kaum beteiligt sind." Diese Anliegen liegt zuoberst in den Rucksäcken, die im Mai und Juni 2016 Richtung Rom zum Papst geschultert werden.
Überall gibt es jetzt frisches Gemüse – im Garten oder auf dem Markt. Es kann vielfältig zubereitet werden, gefüllt ist es immer etwas Besonderes und in vielen Varianten möglich. Hier einige Vorschläge. Übrigens: So können auch Reste gut verwertet werden und kommen in neuer Form unerkannt auf den Tisch.
In einem Video zur Profil-Reportage wurde der Frage nachgegangen, wie Orden und Klöster mit der Herausforderung der derzeitigen Flüchtlingssituation umgehen. Der Prior P. Maximilian Krenn vom Stift Göttweig schildert darin die Aktivitäten und Sichtweise des Stiftes.
Am 27. Juli 2015 eröffneten die Wiener Landtagspräsidentin Marianne Klicka und Geschäftsführerin Sr. Sabine Zoitl zwei neue Operationsäle im Wiener Hartmannspital. Der reguläre Betrieb wird mit September 2015 starten.
Das Motto über der Vollmondnacht am 31. Juli im Historischen Hofgarten ist "Carpe Noctem – Genieße die Nacht". Mit Saxophon und Streicherensemble, mit Harfen- und Klarinettenmusik und weiteren Klangerlebnissen werden die Gäste begrüßt.
Sowohl der erste als auch der zweite Tag der Fachtagung Weltkirche 2015, die am 24. und 25. Juli im Stift Lambach stattfand, endeten mit zwei ergänzend formulierten Statements. Gemeinsam ist ihnen: Sie drücken Betroffenheit, vor allem aber Hoffnung und Zuversicht aus. Beide Statements werden hier wortwörtlich wiedergegeben.
Das dritte Referat auf der Fachtagung Weltkirche, die von 24. bis 25. Juli 2015 im oberösterreichischen Stift Lambach stattfand, hielt Abbe Philippe Gebralet, Priester in der Diözese Alindao. Er berichtete aus Sicht eines Betroffenen über das Leiden der Bevölkerung in Zentralafrika und reflektierte darüber, ob es Anzeichen für einen möglichen Frieden gäbe.