15. Februar 2016

Sale für Alle gewinnt Sozialpreis

Am 13. Februar 2016 wurde dem offenen Jugendzentrum "Sale für Alle", eine Einrichtung der Salesianer Don Boscos in Wien-Neuerdberg, der Sozialpreis der Bank Austria für Wien überreicht. Die Wiener Studenteninitiative bietet in erster Linie Freizeitgestaltung und Lernbetreuung für Kinder und Jugendliche - gerne auch mit Migrationshintergrund.

12. Februar 2016

Seid Männer des Friedens - Tiroler Kapuziner bei Papst Franziskus

Am 8. Februar feierte der Papst in Rom die Messe mit 1200 Mitgliedern aller Kapuzinerorden weltweit, davon neun Kapuzinern aus der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol, fünf aus Tirol. „Man konnte in den Worten des Papstes spüren, dass er von der Seelsorge her kommt!“ beschreibt Br. Erich Geir aus Fügen in Tirol seine Eindrücke vom Treffen mit Papst Franziskus. Am Nachmittag folgte eine Begegnung mit den „Missionaren der Barmherzigkeit“ – von Ordensgemeinschaften und Diözesen ausgewählten Personen, zu denen auch Br. Erich und zwei weitere Kapuziner der Provinz Österreich-Südtirol gehören.

12. Februar 2016

Fantastisch fasten

Das Fasten hat jetzt Hochsaison. Fasten muss keine eintönige Angelegenheit sein. Frauenorden-Generalsekretärin Sr. Cordis Feuerstein bewies das am 12. Februar 2016 in ihrem Seminar mit dem Titel „Fantastisch fasten“. Sie verband Theorie und historischen Abriss des Fastens mit der Praxis und ließ die TeilnehmerInnen selbst zum Kochlöffel greifen – ganz in der Tradition vieler Ordensgemeinschaften, die aktuell zahlreiche Fastenmöglichkeiten anbieten.

11. Februar 2016

Sie wollen leben, nicht gelebt werden

In der Ausgabe vom 14. Februar 2016 des "Sonntags-Blatt" erzählt der als Einsiedler von Saalfelden bekanntgewordene Br. Raimund von der Thannen, warum er dieses Jahr auf die Einsiedelei verzichtet und er sich in sein Kloster St. Lambrecht zurückzieht, was für ihn das Dasein als Mönch bedeutet und was für ihn Klosterleben heißt.

10. Februar 2016

Sr. Anna Mayrhofer: Menschenhandel ist nach wie vor ein Tabu-Thema

Bei einem Symposion im Wiener Erzbischöflichen Palais am 8. Jänner 2016 übte Referentin Sr. Anna Mayrhofer, Leiterin einer SOLWODI-Schutzwohnung für Opfer von Menschenhandel, scharfe Kritik an den heimischen Behörden. In Österreich gebe es keine staatlichen Hilfsprojekte, einzig vereinzelte Privatinitiativen wie eben SOLWODI würden den Opfern des Menschenhandels, meist Frauen, helfen, aus dem menschenverachtenden System auszusteigen.