Sie hat Millionen Fans auf der ganzen Welt: die Star Wars-Saga. Zu Weihnachten 2016 kam der achte Film aus der Science-Fiction-Reihe in die heimischen Kinos. Auch in „Roque One“, so der Titel des Films, spielen die Jedi-Ritter eine tragende Rolle. Sie selbst bezeichnen sich als „Orden“ – und leben offensichtlich nach den evangelischen Räten in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam. Ein Zufall? Nein, sagt ihr Erfinder, der amerikanische Regisseur George Lucas.
Den Jahresrückblick bewusst und persönlich gestalten, allein sein und doch in Gemeinschaft, sich auf den klösterlichen Rhythmus einlassen, innehalten, in Stille und mit spirituellen Impulsen sich an das Vergangene erinnern und das Neue in Zuversicht erwarten. Zahlreiche Klöster in Österreich bieten einen idealen Rahmen für eine innere Einkehr zum Jahreswechsel. Zwei Beispiele.
Nachdem der designierte Bundespräsident erst am 26. Jänner 2017 angelobt wird, gibt es heuer voraussichtlich keine Neujahrsansprache - oder doch? Das Don-Bosco-Flüchtlingswerk hat eine "Neujahrsansprache" verbreitet, in der jene Menschen zu Wort kommen, in deren Sinne man die Zukunft gestalten müsse: die Kinder. Der Appell an Politik und Erwachsenenwelt, Rahmenbedingungen für gelingendes Leben aller Kinder zu schaffen, wurde im Rahmen der Kampagne "Keine halben Kinder" kreiert und ist auf der Website www.keinehalbenkinder.at und auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=ljA1obSMfjk zu sehen.
Das Internationale Malteser Sommercamp (IMS) ist seit 1984 ein jährlicher Fixpunkt für viele junge Menschen mit Behinderung. Das Sommercamp 2017 findet in Salzburg statt. Mit ihrem internationalen, offenen Flair bietet die Stadt den perfekten Rahmen für die besonderen Bedürfnisse der jungen Menschen. Die Stadt Salzburg wurde darüber hinaus erst im Jahr 2012 durch die Europäische Kommission mit dem „Access City Award“ als behindertenfreundlichste Stadt Europas ausgezeichnet.
Nach der Weihnachtspause lädt das Team des »Quo Vadis?«, des Begegnungs- und Pilgerzentrums der Ordensgemeinschaften Österreich am Stephansplatz in Wien I., herzlich zu folgenden Veranstaltungen ein.
Was macht ein Ordensspital aus? Spitzenmedizin? Selbstverständlich. Doch das Um und Auf ist seine Spiritualität. Sie ist das Fundament, auf dem die Ordensspitäler aufbauen, denn: „Beziehung heilt“. Ein Gespräch mit Sr. Barbara Lehner, Generaloberin der Elisabethinen, und Günther Liebminger, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation im Krankenhaus der Elisabethinen in Graz, aus den aktuellen ON Ordensnachrichten.
In seiner Weihnachtspredigt erinnert der Salvatorianer P. Erhard Rauch, ehemaliger Generalsekretär der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs und jetziger Pfarrer von St. Michael in Wien I, dass Engel viele, manchmal alltägliche Gestalten haben können.
Sr. Beatrix Mayrhofer hat dem Standard kurz vor Weihnachten ein Interview gegeben. Themen sind der Terror, Flüchtlingssituation und das Engagement so vieler, Mindestsicherung ("Ich bestehe auf Mindestsicherung ohne Abstufungen."), die Ausbildung der Imame, ihre Fussballleidenschaft und die Berufung als Ordensfrau zu leben.
Es ist beinahe unmöglich, für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Erreichen ihrer Volljährigkeit passende Wohnmöglichkeiten zu finden. Das Don Bosco Flüchtlingswerk initiiert mit "Keine halben Kinder" eine Kampagne für minderjährige Flüchtlinge.