Die aktuelle Leistungsbilanz der gemeinnützigen Wiener Ordensspitäler bestätigt den hohen Stellenwert der Häuser als Gesundheitsversorger, Wirtschaftsfaktor, Arbeitgeber und Ausbildungsstätten. Dass die acht Spitäler, die jeden 5. stationären Patienten betreuen, sehr effizient arbeiten, bestätigte zuletzt eine Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Sie bescheinigt den Ordensspitälern dabei zu helfen, Kosten im Gesundheitswesen zu sparen. #BeziehungHeilt
Ferdinand Kaineder, Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften ist eingetaucht in das Alltagsrauschen der Wiener Altstadt um Ihnen im Namen des gesamten Teams einen ganz persönlichen Osterwunsch zu übermitteln. Er erlebt die Osterzeit als eine dramaturgische Zeit, in der wir uns selbst bewusst erleben und das Leben auskosten können.
4 Freiwillige die teils schon mitten im Freiwilligen Ordensjahr sind, oder es noch vor sich haben, berichten von ihren Erfahrungen, Wünschen und den Impulsen, die dazu führten, dass sie sich für eine bestimmte Zeit einer Ordensgemeinschaft anschließen. Sr. Ruth Pucher, die Initiatorin und Koordinatorin des Freiwilligen Ordensjahrs, sowie Sr. Maria Schlackl und Sr. Rita Kitzmüller betrachten die Initiative aus der Sicht der Orden.
Am Provinzkapitel der Salvatorianer, das von 9. bis 11. April 2017 in Laab im Walde stattfand, wurde P. Josef Wonisch als Provinzial und P. Leo Thenner als sein Stellvertreter wiedergewählt. P. Erhard Rauch, ehemaliger Generalsekretär der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, wurde wieder als Provinzökonom bestätigt.
„Ich sammle leere Pepsi-Dosen und verkaufe sie an Geschäfte. Ich verdiene so wenig, dass es kaum für ein Brot zum Abendessen reicht“, sagt die achtjährige Sohrab aus Kabul. Anlässlich des Internationalen Tags der Straßenkinder erinnert Jugend Eine Welt insbesondere an das Schicksal der Straßenkinder in Afghanistan - einem von zahlreichen Ländern, in denen Straßenkinder viel zu wenig Hilfe und Aufmerksamkeit erhalten. Allein in der Hauptstadt Kabul leben Zehntausende Kinder und Jugendliche auf der Straße und schlagen sich mit Betteln, Müllsammeln oder dem Verkauf von kleinen Utensilien durch.
"In unserem 2005 errichteten Haus in Salzburg-Liefering haben wir Platz für zehn Studentinnen. Neben den Gemeinschaftsräumen und zwei Dachterrassen gibt es zehn Einzelzimmer." Sr. Gisela Porges von den Don Bosco Schwestern lädt Studentinnen ein zum Mitwohnen.
Die heimischen Ordensgemeinschaften besitzen und verwalten mit ihren Kulturgütern einen wesentlichen Teil des kulturellen Erbes Österreichs. Ihre Erhaltung stellt eine große finanzielle Belastung dar. Dennoch ist jede Investition in die Vergangenheit eine Investition in die Zukunft. Ein Artikel aus dem aktuellen Heft der ON Ordensnachrichten zum Schwerpunktthema #KulturÖffnet.
Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums Melk haben gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stiftes eine Ausstellung gestaltet, in der das Phänomen Farbe aus ganz verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird. Politik, Kunst, Mode, Literatur, die Liturgie, Musik und die Naturwissenschaften tragen färbige Bausteine bei, die sich zu einem leuchtenden Bild vom Farbstift zusammenfügen. "Ein einmaliges Kulturvermittlungsprojekt, auf das die beteiligten Schüler/innen stolz sein können", betont der Direktor des Stuftsgymnasiums Melk, Dir. Anton Eder.
In seiner jüngsten Presseaussendung kritisiert das Don Bosco Flüchtlingswerk die aktuellen Entwicklungen im österreichischen Asylsystem und deren Folgen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Wörtlich sprach die Organisation von "Unmenschlichkeit und Missachtung der Kinderrechte". Das Flüchtlingswerk prangerte in diesem Zusammenhang vor allem die Rückführung von jungen Afghanen in ihr Herkunftsland. Das Don Bosco Flüchtlingswerk wird von den Salesianern Don Boscos, den Don Bosco Schwestern und "Jugend Eine Welt" getragen.