30. November 2017

Ordensspitaltag: 23 Ordensspitäler mit über 7.700 Betten in Österreich (#otag17)

Am 30. Nov 2017 trafen sich im Kardinal König Haus die Vertretungen und Geschäftsführungen der 23 Ordensspitäler zu ihren Beratungen. Sr. Edith-Maria Magar betonte als Impulsgeberin die Wichtigkeit einer christlichen Führungskultur. „Beziehung heilt“ ist das innere Verständnis und mit „Quellen der Kraft“ will man PatientInnen helfen, „sich ganzheitlich zu öffnen“.

29. November 2017

Kulturtag am #otag17: Bewahrung der Kulturgüter der Orden ist ein Schritt in die Zukunft

Der Kulturtag am 29. November 2017 im Rahmen der Herbsttagung der Ordensgemeinschaften Österreich stand ganz im Zeichen der „Glaubenszeugnisse zum Anfassen“. Der gemeinsame rote Faden, der sich durch alle Referate zog: Die Bewahrung der Kulturgüter der Orden ist eine Investition in die Zukunft.

29. November 2017

#otag17: Das Feuer der ganzheitlichen Bildung und die Sinnfrage wach halten

"Was ist das wesentliche Ziel von Bildung und Schule? Und was braucht sie im Spannungsfeld von Stabilität und Aufbruch? "Dieser Frage ging Dr. Thomas Plankensteiner, Landesschulrat für Tirol, beim Schultag am 29. November 2017 im Rahmen der Herbsttagung der Ordensgemeinschaften Österreich unter dem Titel „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“ nach. Seine Antwort: Die katholischen Privatschulen können - basierend auf dem christlichen Menschenbild - Stachel im Fleisch einer Gesellschaft sein, welche die Sinnfrage großteils ausklammert und kognitives Wissen, aber nicht den ganzen Menschen fördert.

28. November 2017

#otag17: Christen müssen Leuchttürme der Gesellschaft sein

Das  zweite Impulsreferat am Ordenstag 2017 (28. November 2017) hielt am Nachmittag P. Nikodemus Schnabel von der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Er berichtete über das schwierige Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen im Heiligen Land. Die christlichen Kirchen sind eine kleine Minderheit, dennoch könnten sie Signalwirkung für Frieden in dem umkämpften Gebiet haben.

28. November 2017

#otag17: Aufbruch bewegt – am Beispiel des Wunders von Volkenroda

„Alles beginnt mit Gebet!“ Das ist für Ulrike Köhler von der ökumenischen evangelischen Kommunität der Jesus-Bruderschaft der wichtigste Beitrag für das Wunder von Volkenroda. Köhler sprach beim Ordenstag am 28. November 2017 vor rund 500 Ordensoberinnen, Ordensoberen und leitenden Verantwortlichen bei den Orden über das „Verfallen und Aufbauen“ des 1131 gegründeten Zisterzienserklosters, das über 400 Jahre lang ein segensreicher Ort war, dann aufgehoben wurde, verfiel und für Besucher gesperrt werden musste. In den 1990-er Jahren begann dann „durch Gottes Humor“ und Schritt für Schritt der Wiederaufbau und die „Auferstehung“ Volkenrodas als geistliches Zentrum (#otag17).