Vom 19. bis 20. Oktober 2018 findet die Jahrestagung der Edith Stein Gesellschaft Österreich im Festsaal des Erzbischöflichen Palais, Wollzeile 2, 1010 Wien, statt. Das Motto der Tagung lautet „Alle Bildung ist Selbstbildung“.
Das 60 Seiten umfassende Magazin ist eine gemeinsame Publikation der Deutschen Provinz der Salvatorianer in München, der Salvatorianerinnen weltweit in Kerpen-Horrem und der Österreichischen Provinz der Salvatorianer in Wien, das über Missionsprojekte informiert. Die Zeitschrift erscheint jährlich in einer Auflage von 12.000 Stück.
Früher war das Hauptgebäude am Dorfeingang von Hohenweiler zuerst ein privates Schlösschen, später ein Gasthaus und eine Brauerei. Seit 1856 ist es ein Hort der Ruhe und des Gebetes, die Heimat der derzeit 16 Ordensschwestern der Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen. Ganz auf das lateinische Motto „Ora et labora“, zu Deutsch „Bete und Arbeite“ in benediktinischer Tradition ausgerichtet, luden die Schwestern erstmals am 8. Oktober 2018 zu einem Tag der Offenen Tür ein.
Von 27.-30. September fand in Stift Seitenstetten ein außergewöhnliches und actionreiches Treffen mit über 150 Gästen statt. „Wir sind tief verwurzelt und wir wollen hoch hinaus, tief verwurzelt in dir Herr!“ heißt das eigens für die Veranstaltung komponierte Lied von P. Florian und erklärt die zentralen Themen dieser Begegnungstage im Benediktinerkloster.
Regina Polak, Pastoraltheologin und Maria Katharina Moser, Diakoniedirektorin betonten bei einer Podiumsdiskussion am Freitag: "Die Armutsfrage wird in der Gesellschaft ausgeblendet, und gewisse Gruppen werden stigmatisiert und beschuldigt, anderen auf der Tasche zu liegen" Ein jahrzehntelang einseitig geführter Diskurs, der von neoliberaler Ökonomie geprägt war, habe Menschen stets nur über Leistung definiert, so Polak. Dadurch werde eine Stimmung verbreitet, dass sich nur jene gesellschaftliche Anerkennung verdienten, die auch ihren Beitrag leisteten. Kirche müsse hier gegensteuern. #Christlichgehtanders
Am 7. Oktober traf sich der Ordensnachwuchs aus Wien und Niederösterreich zu Gebet und Austausch in Stift Herzogenburg. Insgesamt 27 junge Ordensleute aus 14 Orden und Gemeinschaften kamen zu dem Treffen und freuten sich über die Möglichkeiten sich gegenseitig kennenzulernen und sich über aktuelle Erfahrungen aus den jeweils eigenen Gemeinschaften auszutauschen. Begrüßt wurde die Gruppe von Propst Maximilian Fürnsinn.
Das 24 Seiten umfassende Magazin ist die Zeitschrift der österreichischen Redemptoristen. Sie erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 3.300 Stück.
Der Preis wurde Ende September in Salzburg überreicht und das Stift Altenburg erhielt in der Kategorie "Großwald" als einziger Betrieb österreichweit diesen Staatspreis und zusätzlich den Sonderpreis der Kategorie "klimafitte Wälder". "Als Stift denken wir in Jahrhunderten. Wir sind jetzt 874 Jahre alt und leben von dem, was in den Jahrhunderten vor uns entschieden wurde. Deshalb ist uns bewusst, dass unsere Entscheidungen heute auch auf Jahrhunderte hin wirken. An einem Ort wie unserem erlebt man das tagtäglich." erklärt P. Michael Hüttl, Prior in Stift Altenburg.
Schottenkirche, Schottenstift, Schottenring und Schottentor, überall in Wien trifft man auf „Schotten“ – nur ein Wiener Schotten-Karo fehlte bislang. Gestern präsentierte das Wiener Schottenstift mit „Scottos“ seinen eigenen offiziell registrierten Tartan (Ein spezielles Webmuster, repräsentativ für die Zugehörigkeit zu einem schottischen Clan. Vergleichbar mit verschiedenen österreichischen Trachten)