Bei der Entwicklung der Pflanzen- und Heilmittelkunde spielte der Klostergarten eine große Rolle. Der Anbau von Pflanzen, deren Verbreitung in Natur- und Kulturlandschaft, die Verwendung im Alltag, in der Ernährung, Medizin und Kultur wurde durch die Klostergärten maßgeblich beeinflusst. Klostergärten gehören also zu den wertvollen Räumen der Ordensgemeinschaften. In ihnen spiegelt sich die Faszination der Schöpfung wider. Hier finden Sie exemplarisch einige bekannte und ganz unbekannte Beispiele die einen Besuch ganz sicher wert sind:
Vier Tage lang, von 19. bis 22. April 2018, war Ferdinand Kaineder, Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften Österreich, mit zwölf BegleiterInnen auf dem Benediktweg unterwegs – ohne Handy, Tablet oder Laptop und damit auch ohne Verbindung zum Internet. Sein Resümee: #OfflineGehen geht bestens; der www-lose Pilgerweg von Kloster zu Kloster bringt weite und neue Wahrnehmungen.
Die Aachener Ordensgründerin Clara Fey wird am kommenden Samstag, 5. Mai, in Aachen seliggesprochen. Im heutigen Kurzfilm gehen wir ihrem Erbe nach. „Was Clara Fey ausmacht ist, dass sie stets für das arme Kind da war und die Kontemplation mit der Aktion stark verbunden hat“ sagt Sr. Beata Maria, Landesoberin der von Fey gegründeten Kongregation in Wien. Das spürt man, wenn man beispielsweise die Schule Maria Frieden in Wien 1220 besucht.
Gut strukturiert und bebildert, mit vielen Hintergrundinformationen und regelmäßigen aktuellen Hinweisen präsentieren sich ab nun die Benediktinerinnen die seit 715 in Salzburg leben auch online. Ihr Kloster ist das älteste im deutschen Sprachraum und untrennbar mit der „Skyline“ Salzburgs verschmolzen. Das sieht man schon am animierten Startbild der Homepage.
Seit 2006 ist die Don Bosco Schwester Hanni Denifl in Abidjan, Elfenbeinküste, für Kinder und Jugendliche im Dienst. In Abidjan sind neben dem Provinzialat der Westafrikanischen Provinz der Don Bosco Schwestern eine Volks- und Berufsschule, ein Oratorium und das Foyer Maria Domenica, ein Wohnheim für schutzbedürftige Mädchen. Hanni Denfil, zurzeit auf Heimaturlaub, erzählt über ihre Arbeit im Foyer Maria Domenica. Die ganz auf Spenden angewiesene Einrichtung gibt zurzeit 19 Mädchen im Alter zwischen vier und 17 Jahren Zuwendung und Schutz.
Die Burg Altpernstein im oberösterreichischen Kremstal gehört dem Stift Kremsmünster. Das Kapitel hat beschlossen, die Burg Altpernstein dem Institut für Soziale Kompetenz für 99 Jahre zu verpachten.
Am 5. Mai findet in Stift Heiligenkreuz die Fachtagung zum Thema "Schuld & Vergebung" statt. Unter den Vortragenden wird unter anderen P. Johannes Paul Chavanne vom Stift Heiligenkreuz sein. Er spricht zum Thema "Die Vergebung der Schuld: Sakramente der Versöhnungen".
Veronika Pernsteiner wurde im Rahmen der Vollversammlung der kfb am Freitag in Salzburg einstimmig wieder gewählt. Wiedergewählt wurde außerdem Eva Oberhauser als stellvertretende Vorsitzende. Neu ins Vorsitzteam gewählt wurde indes die aus Tirol stammende Pastoralassistentin Petra Unterberger, bisher Mitglied im ehrenamtlichen Vorsitzteam der kfb Innsbruck. Pernsteiner engagiert sich intensiv für die Initiative #christlichgehtanders
In Salzburg nutzten über 700 Ministranten- und Jungscharkinder aus 46 Pfarren der Erzdiözese am Wochenende die Gelegenheit, sich über kirchliche Berufe und das Thema Berufung zu informieren. Es gab die Möglichkeit, sich einen Eindruck vom Leben im Kloster und im Priesterseminar zu verschaffen: 16 Salzburger Ordensgemeinschaften und das Priesterseminar öffneten dazu ihre Häuser für die jungen Besucher.