P. Vinzenz Wohlwend, Prior der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau, ist seit 1. Juli 2018 neuer Vorsitzender der Regionalkonferenz der Männerorden in der Diözese Feldkirch. Er löst P. Georg Gantioler von der geistlichen Familie "Das Werk" ab. Zum Stellvertreter wurde der Benediktiner P. Kolumban Reichlin von der Propstei Sankt Gerold gewählt.
Am kommenden Donnerstag findet die parlamentarische Abstimmung zum Arbeitszeitgesetz und Arbeitsruhegesetz statt. Die Spitzen der Frauenorden, wie auch der Männerorden Österreichs sprechen sich ganz klar GEGEN eine Änderung des Arbeitsruhegesetzes, das Ausnahmen von der Sonn- und Feiertagsruhe an vier Tagen im Jahr pro ArbeitnehmerIn – bis zu drei Sonntage hintereinander – vorsieht, aus. Abt em. Christian Haidinger: „Der Freie Sonntag ist das erste Freizeitprivileg des Menschen!“ Sr. Beatrix Mayrhofer: "Damit fördern wir eine Unterwanderung durch eine vom Kapitalismus geprägte Wertehaltung!“
Aus einer biblisch begründeten christlichen Verantwortung heraus ist die Kirche verpflichtet, für einen "verantwortungsbewussten Konsum tierischer Produkte" einzutreten und hier eine Vorreiterrolle einzunehmen, schreibt der Südtiroler Moraltheologe Martin Lintner vom Servitenorden in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Die Furche". Die Bibel spreche von einer Schicksalsgemeinschaft zwischen Mensch und Tier und mit Papst Franziskus, der in der Umweltenzyklika "Laudato si" vom "Eigenwert" jedes Lebewesens spreche, sei Tierethik "endlich" auch Thema und Anliegen der Kirche und heilsgeschichtlich bedeutsam geworden.
Der Geistliche Assistent des Verbands katholischer Publizistinnen und Publizisten, P. Gottfried Wegleitner starb heute im 46. Lebensjahr und nach langer schwerer Krankheit im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. In den Jahren 2007 bis 2014 stand er dem Wiener Franziskanerkloster vor und wurde vor allem bekannt als Kommentator von Papstgottesdiensten im ORF und als Kolumnist bekannter Tages- und Wochenzeitungen.
Der Sommer ist spannend im Quo vadis?- dem Begegnungszentrum der Orden am Stephansplatz 6 in Wien. Geboten werden zum Beispiel eine Ausstellung über Gegenstände aus Ruinen von entweihten Kirchen im Irak, die Präsentation der Ergebnisse von SchreiberInnen des Schreibcafés aus dem vergangenen Jahr, ein Workshop über gewaltfreite Kommunikation etc.
Dass #GemeinschaftHält und Kooperationen das Leben reicher machen konnte man am vergangenen Sonntag in der Stiftskirche von St. Paul im Lavanttal erleben. Der Administrator P. Maximillian Krenn noch aus seiner Zeit in Göttweig bekannte Gesangsverein Rabenstein folgte ihm nun im Zuge eines Chorausflugs nach St. Paul nach und bereicherte dort den Gottesdienst mit musikalischen Einlagen. Gleichzeitig bestätigen die Sänger und andere Besucher wie toll das Stift in atemberaubender Lage inkl. Museum, Garten und Bibliothek sich als Ausflugsziel eignet.
Die "Franziskanerinnen von der christlichen Liebe" ("Hartmannschwestern") bauen im 13. Wiener Gemeindebezirk ein neues Pflegewohnhaus, das modernsten Ansprüchen genügen soll. Die Grundsteinlegung mit Segnung erfolgte am gestrigen Donnerstag. Die Fertigstellung soll im Herbst 2019 folgen. Insgesamt wird das Projekt Platz für 132 Bewohner bieten. Als anerkannte Einrichtung des Fonds Soziales Wien steht das Haus für alle Seniorinnen und Senioren offen und ist auch entsprechend leistbar, so die Franziskanerinnen
Die Generalleitung der Gesellschaft Mariä (Marianisten) hat am 18. Juni 2018 P. Helmut Brandstetter zum Regionaloberen der Region Österreich-Deutschland ernannt. Seine Amtszeit beginnt mit der Amtseinführung am 13. August, dem Gedenktag des Seligen Jakob Gapp. P. Brandstetter löst P. Hans Eidenberger ab, der insgesamt zehn Jahre Regionaloberer der Marianisten war.
sieht Abtpräses Jeremias Schröder in der heutigen Übergabe der Benediktinerabtei St. Georgenberg Fiecht an den neuen Eigentümer Christoph Swarovski. „Nur weil wir zulassen, dass einmal etwas zu Ende geht, können wir auch ermöglichen, dass anderswo etwas beginnt“ richtet sich der Blick in die Zukunft. In enger und guter Kooperation mit der Mönchsgemeinschaft, Gemeinden, Politik und Wirtschaft wird das Stiftsgebäude künftig ein Leuchtturmprojekt für Bildung und Begegnung werden, geöffnet für die Allgemeinheit. Die Stiftskirche wird weiterhin, ihrer sakralen Bestimmung entsprechend, durch die Diözese Innsbruck und die Pfarre Fiecht mit Leben gefüllt werden und als Pfarrkirche dienen.