Temperaturen über 35 Grad, dazu strahlender Sonnenschein: Ganz ungefährlich sind solche Tropen-Tage nicht. Denn Sonne und Hitze im Übermaß schaden der Gesundheit – und sind im Extremfall sogar lebensbedrohlich. Im schlimmsten Fall droht sogar ein Herz-Kreislaufstillstand. Doch wo liegen die Gründe und wie schützt man seinen Körper vor dem Kollaps. Prim. Priv.- Doz. Dr. Michael Zink, Vorstand der Abteilung Anästhesiologie/Intensivmedizin am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt und am Krankenhaus der Barmherzigen Brüdern St. Veit an der Glan klärt auf, warum der Hitzesommer 2019 unserem Körper zu schaffen macht, wie man sich verhalten soll und wie man erste Hilfe leistet.
Flüge verursachen klimaschädigende Gase. Leidtragende sind alle, aber vor allem die Menschen im globalen Süden. Mit dem CO2-Rechner der Jesuitenmission kann man seinen individuellen Ausgleich für Flugreisen errechnen, spenden und damit Öko-Projekte in Indien und Kambodscha unterstützen. #wach
Am 24. Juli 2019 starb nach schwerer Krankheit Pater Leocir Pessini, der Generalobere der Kamillianer, in der kamillianischen Gemeinschaft des "Recanto San Camillo" von Granja Viana - São Paulo (Brasilien). "Wir danken dem Herrn, Gott des Lebens, für die Gabe seines Lebens und seiner kamillianischen Berufung", schreiben die Kamillianer in der Todesnachricht.
Nach zwei in den Konstitutionen vorgesehenen Amtsperioden beendete die bisherige Äbtissin Sr. Barbara Moosbrugger ihren Dienst als Äbtissin bei den Schwestern der Hl. Klara. Sr. Rita-Maria Schmid, geb. 1965 in Bad Waldsee, wurde zur neuen Äbtissin gewählt. Ihr zur Seite stehen Sr. Maria Nadine Mauser als Vikarin und Sr. Barbara Moosbrugger und Sr. Ruth Elisabeth Gilla als Rätinnen.
Die missionsärztliche Schwester, Theologin und Ordensfrau Birgit Weiler hat bei Weltkirche-Tagung in Puchberg in Wels am 19./20. Juli 2019 den Ansatz des "Guten Lebens für alle" als besonderen Ansatz für kirchliches Leben hervorgehoben. Die Amazonien-Synode wird vor allem durch das bewusste Hinhören auf die Völker Lateinamerikas entschieden. Die ökologische Bekehrung und neue Ämter und Dienste in der Kirche waren ebenfalls Themen. #wach
Mit Festgottesdiensten, einem wissenschaftlichen Kongress und Mitleben im Kloster feiert der Kapuzinerorden ein ganzes Jahr lang den Patron der österreichischen Provinz des Ordens und Gründer der meisten seiner Klöster, den hl. Laurentius von Brindisi. Er starb vor genau 400 Jahren, am 22. Juli 1619, wobei sein kirchlicher Gedenktag bereits am 21. Juli gefeiert wird. "Nach heutigen Maßstäben wäre er ein Spitzenmanager gewesen - und hat es trotzdem immer geschafft, Menschen das Wesentlich im Leben zu vermitteln und selbst in der Meditation zur Ruhe zu kommen", charakterisierte der Provinzial der Kapuziner Österreichs und Südtirols, Bruder Erich Geir, in einer Aussendung des Ordens den Heiligen.
„Heiligt der Zweck die Roboter?“ wurde über einen Diskussionsabend zu Pflegerobotern im Wiener Albert-Schweitzer-Haus am 7. Mai 2019 getitelt. „Keine Angst vor Robotern“ titelt DER STANDARD am 10. Mai 2019, um dann fortzufahren, dass der digitale Wandel Arbeit nicht obsolet macht. Und ORF Science schreibt am 3. Juni 2019 „Vom Labor ins Leben: Fühlende Prothese marktreif“. Forschern ist es gelungen, eine fühlende Beinprothese zu bauen. Immer steht KI als Kürzel für „künstliche Intelligenz“ dabei. Wie weit sind wir da heute wirklich? fragt Ferdinand Kaineder in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten #Beziehung heilt
Am 18. Juli 2019 wurde Sr. Petra Rosenberger vom derzeit tagenden Generalkapitel der "Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis" ("Grazer Schulschwestern") für eine 6-jährige Periode zur Generaloberin wiedergewählt. Den Vorsitz bei der Wahl, an der 29 stimmberechtigte Kapitularinnen teilnahmen, hatte - den Konstitutionen entsprechend - Bischof Wilhelm Krautwaschl inne.
Sr. Ada Lick war 18 Jahre lang als Krankenschwester und Hebamme in Indonesien tätig. Nach ihrer Rückkehr nach Österreich war sie viele Jahre in der Krankenabteilung des Missionshauses St. Gabriel im Einsatz. Im Alter von 78 Jahren brach sie im Mai 2017 nach Athen auf, wo die Steyler Missionsschwestern sich zusammen mit den Jesuiten für Flüchtlinge engagieren. In ihrem Heimaturlaub in Österreich hat Stefan Kronthaler von der Wiener Kirchenzeitung DER SONNTAG sie getroffen.