30. Mai 2019

Nicht zuhören damit gehört wurde, sondern um zu verstehen

Sr. Barbara Flad setzt sich im Videointerview mit dem #wach in seinen Dimensionen auseinander. Sie unterscheidet besonders zwischen hören und hören: Ihr geht es nicht darum, einfach nur zuzuhören, damit die Menschen schlicht das Gefühl haben gehört worden zu sein. Sie möchte wirklich verstehen, was ihr Gegenüber sagt, um nachzuvollziehen, warum er oder sie diese Weltsicht hat. Inspiriert hat sie damit wohl auch Matthias Strolz, der für eine TV-Produktion 2 Tage in ihrer Gemeinschaft mitlebte.

29. Mai 2019

P. Nikodemus Schnabel: Religionen im Nahen Osten dürfen nicht instrumentalisiert werden

Der in Stuttgart geborene P. Nikodemus Schnabel lebt und arbeitet seit rund 16 Jahren in Israel und war bis Februar 2018 Prior-Administrator in der Benediktinerabtei Dormitio in Jerusalem. Der Ordensmann, der auch Referent am Ordenstag 2017 war, gilt als Ostkirchenexperte. In einem Interview mit der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) spricht er über den aktuellen Krisenherd im Nahen Osten.

29. Mai 2019

Das Quo vadis? heißt Sie willkommen

Ein Gebetsabend mit der Kl. Therese von Lisieux mit der Gemeinschaft der Seligpreisungen am 4. Juni um 19 Uhr, das Sommerfest mit Karaoke am 27. Juni ab 18 Uhr: Das sind nur zwei der Highlights, zu denen das Team des Quo vadis?, Begegnungs- und Informationszentrum der Ordensgemeinschaften im Zentrum Wiens, im Juni einlädt. Um Pilgern, Poesie und Musik geht es bei weiteren Veranstaltungen. Die Benediktinerin und Konzertgeigerin Sr. Marie Magdalena Fuxova spielt Bach-Sonaten.

29. Mai 2019

Papst-Leo-Jugendpreis 2019 geht an die Ordensschule HLUW Yspertal

„Froh die Stunde, froh der Tag!“ - Mit diesem Lied wurde am 24. Mai 2019 der Festakt zur Verleihung der Papst-Leo-Preise 2019 für besondere Verdienste um die Katholische Soziallehre in Horn feierlich eröffnet. Mit dem Papst-Leo Jugendpreis wurde das Projekt „Patenkinder“ der Übungsfirma EPM (Event- und Projektmanagement) der 4WKW-Klasse der HLUW Yspertal unter der Leitung von DI Andrea Reber für das "einzigartige Engagement" der Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet.

28. Mai 2019

Wirtschaften im Ordenscharisma: Den Puls der Zeit entdecken

„Ordenswerke ohne Orden - wach wirtschaften im Auftrag des Charismas“ lautet die Themenstellung der Wirtschaftstagung am 27. / 28. Mai 2019 in Salzburg. Rena Haftlmeier-Seiffert von der gemeinnützigen Stiftung EQUA arbeitete die Parallelen von Familienunternehmen und Ordensunternehmen heraus. Beide stehen in ähnlichen „systemischen Dilemmatas“. Im 19-minütigen Video des Medienbüros „Wirtschaften im Ordenscharisma“ werden diese Situationen beispielhaft und anschaulich vorangestellt.

27. Mai 2019

#wach Würfel auch von Bischof Glettler verwendet

Auf seinem Instagram- Account rief Bischof Glettler gestern mit dem Motto der Ordensgemeinschaften zur EU-Wahl auf. Es gelte nicht "waach" (Dialekt) im Sinne von profillos, sondern #wach zur EU-Wahl zu gehen, für ein Europa der Versöhnung und Vielfalt. Die Wahlbeteiligung zeugte dahingehend von Erfolg. Wach war auch sein Gespräch bei der Langen Nacht der Kirchen am Freitag: Beim 30-Minuten-Talk diskutierte er vor Publikum mit der Steyler Missionsschwester Christina Blätterbinder über ein Leben im Orden. 

27. Mai 2019

Wiener Junge-Ordensleute-Treffen bei den Kamillianern

24 junge Ordensleute aus Wien und Umgebung trafen sich am 26. Mai zu Gebet und Austausch bei den Kamillianern in Wien-Lainz. Die „Junge-Ordens-Leute-Treffen“ (kurz JOLT) sind ein informelles Netzwerk junger Ordenschristen für Wien und Umgebung. Zwei Mal pro Jahr lädt eine der beteiligten Ordensgemeinschaften zu einem Nachmittagstreffen ein. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und das gemeinsame Gebet.

24. Mai 2019

Wir sind Greta: Podiumsgespräch zu klimapolitischen Themen und Herausforderungen

Das Begegnungszentrum Quo Vadis war in der Langen Nacht der Kirchen am 24. Mai 2019 Ort eines Podiumsgespräches, zu dem Christlich geht anders, die Katholische Jungschar Österreich und die Ordensgemeinschaften geladen haben: „Vorleben, reden und informieren ist ganz entscheidend“, sagt Philipp Molitor von den #FridaysForFuture-Demonstrationen.