1998 konstituierte sich Klösterreich bei der Herbsttagung der österreichischen Ordensgemeinschaften mit 15 Stiften und Klöstern. Der Verein Klösterreich zur „Förderung aller kulturellen und touristischen Aktivitäten der Klöster, Orden und Stifte Österreichs“ wurde dazu aus der Taufe gehoben. Heute sind es bereits 27 Klöster in Österreich und den benachbarten Ländern, Deutschland, Tschechien, Ungarn und der Schweiz, die gemeinsam unter dem Motto "Kultur-Begegnung-Glaube" auf spirituelle und kulturelle Angebote hinweisen und dazu einladen. Zur 20. Generalversammlung trafen am 25. Feber 2019 die Vorstandsmitglieder von Klösterreich zu einer Feierstunde im Mutterhaus der Marienschwestern vom Karmel in Linz zusammen.
Der traditionelle Startschuss in die Fastenzeit fällt am Aschermittwoch, 6. März 2019, im Curhaus Bad Mühllacken der Marienschwestern vom Karmel mit Fastensuppe, Kräutertee und spirituellen Angeboten. Jeder kann die Aktion „Teilen macht stark“ der Katholischen Frauenbewegung mit einer freiwilligen Spende für die gratis ausgegebene Fastensuppe unterstützen - und die Fastensuppe entweder im Curhaus genießen oder mit nach Hause oder in die Arbeit nehmen. #wach
Seit 1999 führt die MIVA Austria im Mai ihre FahrradAktion durch. Bei dieser Aktion wird ganz gezielt um Spenden zur Finanzierung von Fahrradprojekten gebeten. Ordenseinrichtungen profitieren von der FahrradAktion.
300 Jahre schon betreut der Franziskanerorden in Frauenkirchen die Wallfahrtskirche. Vieles davon wurde in einer Chronik im Archiv des Ordens niedergeschrieben. Die Chronik dokumentiert die Jahre zwischen 1713 und 1865. Da die Aufzeichnungen aber in Mittellatein geschrieben sind und im Archiv aufbewahrt wurden, waren sie für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, erklärte der Vikar des Franziskanerordens, Thomas Lackner. Durch die Übersetzung und Herausgabe des neuen Buchs könne nun jeder nach Lust und Liebe in der Geschichte von Frauenkirchen stöbern.
Die nigerianische Ordensoberin Veronica Openibo hat katholische Kirchenführer aus allen Erdteilen aufgefordert, die Ausbildung von Priestern und Ordensleuten grundlegend zu überdenken. Angesichts des sexuellen Missbrauchs müssten die kirchlichen Ausbildungshäuser, die bei künftigen Geistlichen ein falsches Gefühl von Überlegenheit förderten, ernsthaft in Frage gestellt werden.
Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer diskutiert am Donnerstag, 28. Februar 2019, im Bildungszentrum St. Bernhard in Wiener Neustadt über Gender, Menschenrechte und den Umgang mit Frauen. Veranstaltet wird die Podiumsdiskussion mit dem Titel "Zwischen Hijab und Tracht" vom Katholischen Bildungswerk Wien.
Papst Franziskus hat die inhaltliche Ausrichtung des Jesuitenordens offiziell bestätigt und bekräftigt. Das teilte am 20. Februar 2019 die österreichische Provinz der Jesuiten in Wien mit. Die neue Ausrichtung des Ordens betreffe die "großen Nöte unserer Zeit und Welt", so Provinzial P. Bernhard Bürgler.
Sr. Hildegard Teuschl (1937-2009) aus der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis zählt zu den zentralen Gründerfiguren der Hospizarbeit in Österreich. Anlässlich ihres 10. Todestages (18. Februar) wurde ihr zu Ehren im Kardinal König-Haus in Wien XIII ein Kurzsymposium veranstaltet. Tenor der Veranstaltung: Sr. Hildegard sei eine "Wegweiserin, die vielen Menschen Mut gemacht hat".
Die sieben Wiener Ordensspitäler sind Non-Profit-Krankenhäuser, die rund 20 Prozent der stationären Patientinnen und Patienten der Stadt Wien versorgen. Die Leistungsbilanz 2018 zeige klar: Die Leistungen der Ordensspitäler tragen dazu bei, Kosten im Gesundheitswesen zu sparen. Das garantiere den Wienerinnen und Wiener eine weiterhin leistbare Gesundheitsversorgung.