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19. Dezember 2018

Sternsingen für das Recht auf Nahrung für alle Menschen

Auch heuer machen sich rund 500 Sternsinger von Pfarren, Stiften und Klöstern wieder auf den Weg, um ihre Stimmen für eine gute Sache zu erheben und um weltweit Armut und Unrecht zu mildern. Zu Weihnachten 2018/19 steht bei der Sternsingeraktion das „Recht auf Nahrung für alle Menschen“ im Fokus: Agrarpolitik darf nicht die Profite weniger im Blick haben.

Hunger und Unterernährung sind für fast eine Milliarde Menschen trauriger Alltag – und dass, obwohl weltweit genug Lebensmittel produziert werden. Hunger ist keine Frage von Produktionssteigerung, sondern der Verteilung und der Art und Weise, wie Lebensmittel produziert werden. Industrielle Landwirtschaft, wie sie auch von der EU-Agrarpolitik gefördert wird, frisst Ressourcen und macht die Menschen abhängig. Abhängig von Saatgutfirmen, von Krediten und Lebensmittelkonzernen. Papst Franziskus spricht von einer ‘Kommerzialisierung' der Lebensmittel.

Sternsingen: Damit die Ernte zum Überleben reicht

Konkret unterstützen die Sternsinger heuer die Kleinbauer/innen auf der philippinischen Insel Mindanao. Dort leiden über die Hälfte der 26 Millionen Einwohner/innen an Hunger, vor allem die Kinder. Warum ist das so?

Zum einen vertreiben Agrarkonzerne die Kleinbauernfamilien von ihrem Land, um dort Ananas, Bananen oder Ölpalmen für den Export anzubauen. Die Bauernfamilien haben nichts davon. Zum anderen macht auch der Klimawandel den Bauernfamilien schwer zu schaffen. Das Wetter wird immer extremer. Dürre und Überschwemmungen wechseln einander ab. Die Taifune werden Jahr für Jahr stärker, zerstören Häuser und vernichten die Ernte.

Die Partnerorganisation der Dreikönigsaktion vor Ort, Agro-Eco, unterstützt die Kleinbauer/innen. Zum Beispiel durch den Anbau von widerstandsfähigen Reissorten. Damit die Ernte zum Überleben reicht.

Sterben die Kleinbauern – hungert die Welt

Mindanao ist nur ein Beispiel für ein weltweites Problem. Die „Industrialisierung“ der Lebensmittelproduktion führt dazu, dass überall auf der Welt Kleinbäuerinnen und -bauern ihre Höfe aufgeben müssen. Doch sie sind das Rückgrat der globalen Nahrungsmittelproduktion. 70 % aller Lebensmittel wachsen auf ihren Feldern. Sterben die Bauern, hungert die Welt. Die Förderung von Kleinbäuer/innen ist der Dreikönigsaktion daher ein zentrales Anliegen. Agrarpolitik darf nicht die Profite weniger im Blick haben. Sie muss unsere Umwelt schützen, uns allen gesunde und vielfältige Ernährung gewährleisten und die Lebensgrundlagen unserer Bauern und Bäuerinnen bewahren.

UNO-Resolution schützt Rechte von Kleinbäuer/innen

Die UN-Generalversammlung hat am 17. Dezember 2018 die UN-Deklaration über die Rechte von Kleinbäuer/innen mit überwältigender Mehrheit angenommen. Damit erhält die Sternsinger-Aktion Rückenwind, denn für sie ist die Annahme der langjährigen Forderung nach einer Resolution ein historischer Schritt zur Bekämpfung des weltweiten Hungers. Mit der UN-Erklärung werden weltweit Kleinbauernfamilien besser gegenüber den Interessen großer Agrarkonzerne geschützt.

[rsonnleitner]

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