Abt Vinzenz Wohlwend von der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau betonte am Donnerstag, 21. März 2019, bei der Messe im Rahmen der Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz in Reichenau an der Rax, Kirche müsse ein Ort des Vertrauens und der Geborgenheit sein und sich dafür zeitgemäß öffnen.
„Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch. Der höchste Grad dieser Arznei ist die Liebe.“ Diesen Satz von Paracelsus wählte Benediktinerpater Johannes Pausch, eben erst wiedergewählter Prior des Europaklosters Gut Aich, für seinen Eröffnungsvortrag beim 16. Forum Hospital Management am 20. März 2019 im Studio 44 im 3. Wiener Gemeindebezirk. Über 300 Teilnehmerinnen konnten die Veranstalter, darunter die Vinzenz Gruppe, begrüßen, unter ihnen Sr. Cordula Kreinecker, Generaloberin der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul, und Prim. Manfred Greher, Sprecher der Plattform der Wiener Ordensspitäler.
In der Ausgabe (Nr. 12) vom 21. März 2019 porträtiert die Kirchenzeitung der Diözese Linz Sr. Agnes Rockenschaub von den Kreuzschwestern in Wels. Dort arbeitete sie am Klinikum Wels-Grieskirchen 20 Jahre lang als Krankenschwester, ehe sie Konventoberin und letztendlich Krankenhausseelsorgerin wurde. "Ich merke gleich, ob jemand ein Gespräch braucht", sagt die Ordensfrau im Interview.
Am 19. März 2019 wurde unter dem Vorsitz des Abtpräses der Benediktiner in Österreich Abt Johannes Perkmann die Wahl durchgeführt. P. Johannes Pausch ist für weitere sechs Jahre als Prior des Europaklosters Gut Aich wiedergewählt worden.
2015 entstand das Netzwerk "Gesund im Wiener Kindergarten" unter den Stichworten "Ernährung, Bewegung und seelische Gesundheit" in einer sehr heterogenen Kindergartenlandschaft mit vielfältigen Trägerschaften. Die KKTH ist mit Christa Bruns in der Koordinierungsgruppe vertreten. Beim 9. Treffen im Wiener Rathaus am 19. März 2019 ging es um die Vernetzung von Ausbildung und Praxis in der Elementarpädagogik. Charta im Worlaut.
Von Oktober 2019 bis August 2021 bieten die Franziskanerinnen von Vöcklabruck in ihrem Mutterhaus in Vöcklabruck einen Kurs für franziskanische Lebensgestaltung an. Der Kurs umfasst neun Studientage innerhalb von zwei Jahren im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Vöcklabruck. Behandelt werden franziskanische Themen, die das eigene Leben betreffen, und Ideen zur Umsetzung im persönlichen Alltag. Für die TeilnehmerInnen gibt es im August 2021 die Möglichkeit zur Studienfahrt nach Assisi und anderen franziskanischen Stätten. #wach #einfach #gemeinsam
Wenn du die „Wichtigkeiten“ oder Werthaltung von Erwachsenen erfahren willst, musst du sie danach fragen, was junge Menschen heute lernen sollen. Das hat IMAS für die Ordensgemeinschaften im Juli 2018 gemacht. Ein Ergebnischart kommt damit genauer unter die Lupe. Den über 1.000 Personen wurde im Face-to-Face-Interview eine Liste vorgelegt, in der sie die Wichtigkeit einordnen konnten. #wach, #einfach und #gemeinsam kam so indirekt auf den Prüfstand. Welche Werte Junge (und Erwachsene) lernen und trainieren können und welche Aufgabe dabei eine Ordensschule haben kann, hat auch die aktuelle Ausgabe der ON Ordensnachrichten zumThema gemacht.
Von der „erstaunlichen Wiedergeburt einer couragierten Zivilgesellschaft“ in Österreich berichtete der Publizist und FURCHE-Herausgeber Heinz Nußbaumer am 17. März 2019 bei der Schlusskundgebung einer Demonstration mit mehreren hundert Leuten von „ZusammenHALT.NÖ für Solidarität, Demokratie und Menschenrechte“ in Mödling. Die Steyler Missionare mitten drinnen. #wach