Weltweit feiern Ordensleute und Mitglieder der Säkularinstitute den 2. Februar, das Fest der Darstellung des Herrn, als Tag des geweihten Lebens. Auch in Österreich finden in den Diözesen Feierlichkeiten rund um diesen Tag statt. Der 1997 von Papst Johannes Paul II. eingeführte Tag will die Wertschätzung von Orden und anderen Gemeinschaften geistlichen Lebens fördern. Die regionalen Diözesankonferenzen der Männer- und Frauenorden laden zu Gottesdiensten, Gebetszeiten und anderen Veranstaltungen und zum Mitfeiern und Mitbeten ein. Hier eine Zusammenstellung.
Die Zeitschrift, die im Format 17 x 24 cm erscheint, wird von der Benediktinerabtei Seckau und verschiedenen Vereinen herausgegeben und bringt auch Aktuelles von und aus dem gleichnamigen Kloster. Das Magazin umfasst 48 Seiten und erscheint zweimal jährlich in einer Auflage von 2.500 Stück.
Mehr als 1.300 Jahre liegen zwischen dem Leben der frühchristlichen Männer - und auch Frauen, die sich in die Wüste zurückzogen auf der Suche nach dem Wesentlichen, und unserer Zeit heute. Die harte Lebensform der Wüstenväter, ihr Rhythmus von Gebet, Lesung und Arbeit und ihre Weisheiten faszinieren uns auch heute. Ihre Sehnsucht nach innerer Stärke trifft sich mit der Sehnsucht der Menschen des 21. Jahrhunderts, schreibt P. Bernhard Eckerstorfer vom Stift Kremsmünster in seinem neuen Buch „Kleine Schule des Loslassens“. #LoslassenBefreit.
Sein fünfjähriges Jubiläum feiert das DomQuartier im Mai gleich mit verschiedensten Neuerungen. So nutzt man das Freudenjahr im Museumskomplex um ein erneuertes Entree zu gestalten und unter anderem Kooperationen mit der Mozartwoche einzuleiten. Rund eine halbe Million Besucher begrüßt man jährlich und will diese auch künftig entsprechend zufriedenstellen.
Zehn Tage lang waren die 30 Ordensfrauen der "Schwestern von Bethlehem und der Aufnahme der Jungfrau Maria" auf der Salzburger Kinderalm eingeschneit. Es kam zu keiner brenzligen Situation da genügend Vorräte vorhanden waren. "Wir leben auch sehr genügsam und brauchen nicht viel", erklärte die Priorin außerdem. Auch der Hausmeister des Klosters, der zugleich Theologe ist, hatte auf der Kinderalm ausgeharrt.
Mit dem 18. Jänner 2019 ging eine Ära zu Ende: Helga Penz, langjährige Leiterin des Referats für die Kulturgüter der Orden, wurde in einem Festakt im Stift Herzogenburg offiziell verabschiedet. Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer würdigte die vielseitige Kulturhistorikerin in ihrer Dankesrede als „Kämpferin gegen das Vergessen“.
Etwa 600 Seelsorge-Verantwortliche aus den verschiedenen Bereichen - darünter Ordensoberinnen, Ordensobere und zahlreiche OrdenschristInnen - sind der Einladung der Diözesanleitung in die Messehalle Wels am 18. Jänner 2019 gefolgt. Von Bischof Manfred Scheuer, Generaldechant Slawomir Dadas und Pastoralamtleiterin Gabriele Eder-Cakl wurde das neue Strukturmodell präsentiert. Der Vorschlag geht jetzt in die "Resonanzräume" zur Diskussion. Die Ausgangsfrage lautet: Welche territorialen Strukturen braucht die Kirche gegenwärtig und künftig, um ihrem pastoralen Auftrag in der Gesellschaft gerecht zu werden?
#EinfachGemeinsamWach – das ist der Claim, der die Ordensgemeinschaften Österreich in den nächsten Jahren inhaltlich begleiten wird. 2019 steht das Stichwort #wach im Mittelpunkt der externen und internen Kommunikation. In einer neuen Videoserie stellen die Ordensgemeinschaften Österreich Ordensleuten, aber auch Außenstehenden die Frage nach dem #wach sein.
Das Quo Vadis?, das Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreich am Stephansplatz 6 in Wien I sucht eine neue Mitarbeiterin bzw. einen neuen Mitarbeiter für 20 Wochenstunden. Ein engagiertes Team freut sich auf viele Bewerbungen.