Über 15 Jahre hat es gedauert, bis im Dezember 2018 das VinziDorf Wien in Hetzendorf endlich eröffnet werden konnte. Es ist für viele alkoholkranke Langzeitobdachlose Heimat und Hoffnung zugleich. Ein Beitrag aus der aktuellen Ausgabe des Magazins ON Ordensnachrichten zum Thema sozial politisch wachsam. #wach
Maria Habersack, Geschäftsführerin der "Vereinigung von Ordensschulen Österreich" (VOSÖ), hob hervor, dass es sich bei den am Freitag (15. März 2019) an vielen Orten stattfindenden Klimastreiks um ein privates, nicht aber um ein schulisches Engagement handle. Dennoch äußerte sie großes Verständnis dafür: Die "#FridaysForFuture"-Demos seien "Zeichen der wachen jungen Geister der Schüler", so die Pädagogin. Deshalb werde das "Engagement seitens der Ordensschulen ermöglicht".
"da. gegen + da. für" nennt Radoslaw Celewicz seine aktuelle Ausstellung im Quo Vadis der Ordensgemeinschaften in Wien am Stephansplatz. Die Ausstellung wurde am 13. März 2019 eröffnet und dauert bis 25. April 2019. "Der Kreuzweg" ist das Hauptstück neben "David und Goliath", dem Triptychon "Pro Nobis" und einer Christusikone. #wach
Von März bis Juni 2019 finden in und rund um Ordensgemeinschaften zahlreiche Veranstaltungen und Begegnungsmöglichkeiten statt. Diese werden mit Presseaussendungen und zum Teil mit Video begleitet.
Im Lauf von 55 Jahren, seit Christian Haidinger als 93. in das Benediktinerstift Kremsmünster eingetreten ist, hat sich die Zahl der Benediktiner dort halbiert. Trotzdem ist Abt emeritus Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, „optimistisch“ und „voller Zuversicht“, was die Zukunft der Ordensgemeinschaften betrifft. Das betonte er im Interview, das die kathpress anlässlich seines 75. Geburtstages am 12. März mit dem Jubilar führte.
Julianna Fehlinger hat schon als Schülerin Ausgrenzung miterlebt und war enttäuscht, dass es wenig Unterstützung gab und die wachsende Ungleichheit im Klassenzimmer wie in der Gesellschaft kaum thematisiert wurde: „Das hat mich politisiert. Später habe ich bei ATTAC meinen Aktionsrahmen gefunden.“ Die Wirtschaft und die jetzige Regierungspolitik macht sie verantwortlich für die zunehmende Ungleichheit - und wach, sich für Veränderung einzusetzen. Ein Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten. #wach
Österreichs Ordensspitäler wünschen sich, dass die Trägervielfalt im gemeinnützigen, öffentlich finanzierten Gesundheitswesen des Landes gesetzlich verankert wird, und zwar im Krankenanstaltengesetz. Michael Heinisch, Leiter der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Ordensspitäler, begründete dies am 11. März 2019 bei einer Pressekonferenz in Wien u.a. mit den Ergebnissen einer internationalen Studie, welche das Institut für Höhere Studien (IHS) im Auftrag der Ordensgemeinschaften Österreich erarbeitet hat. In der Studie geht es um einen internationalen Vergleich zwischen öffentlich-gemeinnützigen, privat-gemeinnützigen und privat-gewinnorientierten Spitalsträgern, die Bedeutung der Trägervielfalt im internationalen Spitals-Kontext und ihre künftige Relevanz für eine qualitätsvolle und effiziente Gesundheitsversorgung.
In einem System, das „auf Ausbeutung von Mensch und Natur und der Auslagerung der schädlichen Folgen an andere Orte und an andere Generationen“ beruhe, sei „Normalität inakzeptabel“. Es gelte, „nicht gehorsam und brav“ zu sein, sondern vielmehr „Sand ins Getriebe zu streuen“. Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer und P. Franz Helm nahmen am Benefizsuppenessen der kfb am 11. März 2019 teil.
Anita Dafert geht in das Missionsprivatgymnasium St. Rupert in Bischofshofen. #FridaysForFuture ist der Hashtag für die in über 60 Staaten Europas stattfindenden Klimastreiks von Schülerinnen und Schülern. Sie hat den Streik in Salzburg initiiert.