Die inhaltlichen Schwerpunkte von Clemens Paulovics gehen in Richtung Stärkung des Ordensschulnetzwerkes und der Unterstützung der Ordensschulen, der gemeinsamen Weiterentwicklung der Profilbildung am jeweiligen Ordenscharisma entlang und die Kontaktpflege zu den unterschiedlichen Ordensschulerhaltern und zu den Schulämtern der Diözesen. Der bisherige Bereichsleiter Rudolf Luftensteiner wird in Zukunft mehr Zeit und Energie in die Liegenschaftsentwicklung investieren und in der Ordensberatung bei Übergaben tätig sein. Er bleibt in verschiedenen Vorstands-Funktionen wie bei der VOSÖ, der KKTH oder dem Institut Österreichischer Orden (IÖO).
Sr. Barbara Flad setzt sich im Videointerview mit dem #wach in seinen Dimensionen auseinander. Sie unterscheidet besonders zwischen hören und hören: Ihr geht es nicht darum, einfach nur zuzuhören, damit die Menschen schlicht das Gefühl haben gehört worden zu sein. Sie möchte wirklich verstehen, was ihr Gegenüber sagt, um nachzuvollziehen, warum er oder sie diese Weltsicht hat. Inspiriert hat sie damit wohl auch Matthias Strolz, der für eine TV-Produktion 2 Tage in ihrer Gemeinschaft mitlebte.
Der in Stuttgart geborene P. Nikodemus Schnabel lebt und arbeitet seit rund 16 Jahren in Israel und war bis Februar 2018 Prior-Administrator in der Benediktinerabtei Dormitio in Jerusalem. Der Ordensmann, der auch Referent am Ordenstag 2017 war, gilt als Ostkirchenexperte. In einem Interview mit der deutschen Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) spricht er über den aktuellen Krisenherd im Nahen Osten.
Ein Gebetsabend mit der Kl. Therese von Lisieux mit der Gemeinschaft der Seligpreisungen am 4. Juni um 19 Uhr, das Sommerfest mit Karaoke am 27. Juni ab 18 Uhr: Das sind nur zwei der Highlights, zu denen das Team des Quo vadis?, Begegnungs- und Informationszentrum der Ordensgemeinschaften im Zentrum Wiens, im Juni einlädt. Um Pilgern, Poesie und Musik geht es bei weiteren Veranstaltungen. Die Benediktinerin und Konzertgeigerin Sr. Marie Magdalena Fuxova spielt Bach-Sonaten.
„Froh die Stunde, froh der Tag!“ - Mit diesem Lied wurde am 24. Mai 2019 der Festakt zur Verleihung der Papst-Leo-Preise 2019 für besondere Verdienste um die Katholische Soziallehre in Horn feierlich eröffnet. Mit dem Papst-Leo Jugendpreis wurde das Projekt „Patenkinder“ der Übungsfirma EPM (Event- und Projektmanagement) der 4WKW-Klasse der HLUW Yspertal unter der Leitung von DI Andrea Reber für das "einzigartige Engagement" der Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet.
„Ordenswerke ohne Orden - wach wirtschaften im Auftrag des Charismas“ lautet die Themenstellung der Wirtschaftstagung am 27. / 28. Mai 2019 in Salzburg. Rena Haftlmeier-Seiffert von der gemeinnützigen Stiftung EQUA arbeitete die Parallelen von Familienunternehmen und Ordensunternehmen heraus. Beide stehen in ähnlichen „systemischen Dilemmatas“. Im 19-minütigen Video des Medienbüros „Wirtschaften im Ordenscharisma“ werden diese Situationen beispielhaft und anschaulich vorangestellt.
Im Rahmen des Generalkapitels der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul Wien, Gumpendorf vom 20. bis 24. Mai 2019 fand die Wahl der Generalleitung statt. Als Generaloberin wurde Sr. Cordula Kreinecker wiedergewählt.
Auf seinem Instagram- Account rief Bischof Glettler gestern mit dem Motto der Ordensgemeinschaften zur EU-Wahl auf. Es gelte nicht "waach" (Dialekt) im Sinne von profillos, sondern #wach zur EU-Wahl zu gehen, für ein Europa der Versöhnung und Vielfalt. Die Wahlbeteiligung zeugte dahingehend von Erfolg. Wach war auch sein Gespräch bei der Langen Nacht der Kirchen am Freitag: Beim 30-Minuten-Talk diskutierte er vor Publikum mit der Steyler Missionsschwester Christina Blätterbinder über ein Leben im Orden.
24 junge Ordensleute aus Wien und Umgebung trafen sich am 26. Mai zu Gebet und Austausch bei den Kamillianern in Wien-Lainz. Die „Junge-Ordens-Leute-Treffen“ (kurz JOLT) sind ein informelles Netzwerk junger Ordenschristen für Wien und Umgebung. Zwei Mal pro Jahr lädt eine der beteiligten Ordensgemeinschaften zu einem Nachmittagstreffen ein. Im Mittelpunkt stehen der Austausch und das gemeinsame Gebet.