„Frauen gehen am ersten Tag der Woche zum Grab, aber sie finden den Leichnam Jesu nicht. Sie erzählen es den Aposteln, aber diese glauben ihnen nicht.“ Sr. Beatrix Mayrhofer legt am Ostersonntag für Ö1 die Osterbotschaft aus. Sie verbindet damit herzliche Osterwünsche an alle. #wach
Von jeher waren Stifte und Ordensgemeinschaften nicht nur spirituelle Zentren, sondern auch Orte der Kultur, der Bildung, des Lernens und der Auseinandersetzung. Heute wie damals ist den Ordensgemeinschaften Bildung aus einem ganzheitlichen Ansatz ein großes Anliegen. 28 Bildungs- und Exerzitienhäuser werden von Ordensgemeinschaften in ganz Österreich geführt. Diese von Orden geführten Bildungshäuser sind damit ein wesentlicher und wertvoller Teil der österreichischen Bildungslandschaft. #wach
Sr. Anita Leipold wurde zur neuen Regionalleiterin der Region Deutschland/Österreich der Missionarinnen Christi gewählt. Sie übernimmt ihr Amt als Regionalleiterin offiziell am 6. Oktober 2019 von Sr. Christine Rod.
Die traditionelle Wallfahrt nach Bad Wimsbach der Stiftsschulen Lambach (Realgymnasium und Handelsakademie) am Freitag vor den Osterferien (12.4.2019) stand heuer unter einem besonderen Motto: "Start the Change" machte #wach auf die Klimakrise aufmerksam und schloss inhaltlich direkt an die „Fridays for Future“–Bewegung an.
Nach einem Misstrauensvotum gegen den Direktor des Gymnasiums und Streit über die künftige Ausrichtung der Loyola-Schulen im Kosovo haben die Jesuitenprovinzen Österreich, Deutschland und Kroatien am 12. April 2019 mit sofortiger Wirkung ihren Austritt aus dem Trägerverein Asociation „Loyola-Gymnasium“ (ALG) erklärt. Es fehle der Rückhalt im Trägerverein, erklärte P. Bernhard Bürgler, Provinzial der Österreichischen Jesuiten. Das in seiner Art und Ausrichtung einmalige Schulprojekt im Kosovo hat eine Brücke geschlagen zu den benachteiligten Kindern und Jugendlichen der Roma- und Ashkali.
Die Elisabethinen Graz veranstalteten vergangene Woche einen interdisziplinärer Diskussionsabend über Perspektiven und Herausforderungen für Personalität und Sorgestrukturen- besonders im Alter. Die Generaloberin Sr. Bonaventura Holzmann erklärte: „Als Elisabethinen bemühen wir uns darum, einen guten Ort für ein gelingendes Leben im Alter zu gestalten und so eine Sorgestruktur zu ermöglichen, der man auch die eigene Mutter, den eigenen Vater gerne anvertraut.“
Die Elisabethinen Graz veranstalteten vergangene Woche einen interdisziplinärer Diskussionsabend über Perspektiven und Herausforderungen für Personalität und Sorgestrukturen- besonders im Alter. Die Generaloberin Sr. Bonaventura Holzmann erklärte: „Als Elisabethinen bemühen wir uns darum, einen guten Ort für ein gelingendes Leben im Alter zu gestalten und so eine Sorgestruktur zu ermöglichen, der man auch die eigene Mutter, den eigenen Vater gerne anvertraut.“
Die Auferstehungsfeier am Ostersonntag bildet auch für das Benediktinerkloster Fiecht in Tirol einen Neubeginn: Der regelmäßige Wallfahrtsbetrieb startet wieder und auch die Gaststätte hat ab Ostern wieder geöffnet. Rund ein Jahr gab es aus Sicherheitsgründen keine Wallfahrten, jetzt ist der erste Teil der Umbauarbeiten abgeschlossen und der Normalbetrieb kann ungehindert wiederaufgenommen werden.
Am 12. und 13. April 2019 veranstaltete das Referat für die Kulturgüter der Orden in Kooperation mit dem Quo Vadis, dem Begegnungszentrum des Ordensgemeinschaften Österreich in Wien I, einen besonderen Event: Unter dem Motto "Second Hand aus dem Kloster" konnten Gegenstände von unterschiedlichsten Ordensgemeinschaften für einen guten Zweck erworben werden. Der Reinerlös kommt dem Verein SOLWODI zugute.