170 Ordensleute und Mitglieder der Säkularinstitute der Diözese Linz machten auch heuer wieder einen gemeinsamen Ausflug, der dieses Mal nach Stift Schlägl führte. Eucharistiefeier, Stiftsführung, Mußezeit im Arkadenhof und Lustwandeln durch die Landesgartenschau "Bio Garten Eden"- für jede TeilnehmerIn war ein Highlight dabei. Das man sich in der Gruppe fotoaffin zeigt und auch die Gestalter der Gartenschau schon an Dokumentationsmöglichkeiten dachten, zeigt sich am Fotomotiv zum Kreislauf der Natur mit dem Hinweis, dass das Glück zu jenen kommt die lachen: Es stimmt wohl - denn das Lachen und die Freude waren Begleiter an diesem Tag.
Einmal im Jahr treffen sich die, heuer rund 80, neuen PädagogInnen der unterschiedlichen KKTH-Standorte um sich besser kennen zu lernen, zu vernetzen und sich mit ihrer Dachorganisation zu beschäftigen. Der "Welcome Day" fand am 26.09. statt und es war ein bunter Abend, an dem das Vorstellen der gemeinsamen Werte und Ziele, sowie die Struktur und die Unterstützungsleistungen der Katholischen Kindertagesheime diskutiert und verinnerlicht wurden.
Am gestrigen Donnerstag sprach der Papst vor Mitgliedern des internationalen Netzwerks "Talitha kum"- Ordensfrauen gegen Menschenhandel und lobte sie für ihren Einsatz an vorderster Front. Außerdem forderte er Gemeinschaften von Männern auf, sich diesem Einsatz anzuschließen. Jenen, die mit dem Hinweis auf interne Probleme zögerten, sollten sie "vom Papst ausrichten: Innere Probleme lösen sich, wenn man auf die Straße hinausgeht, dann kommt frische Luft herein". Videotipp: "It needs a woman with a strong heart"
Abt Lukas Dikany, seit 9. September neuer Abt von Stift Schlägl beschreibt die Lage des ihm angetrauten Stiftes: Es müssten neue Akzente gesetzt werden, „aber im Grunde genommen sind wir gut unterwegs. Ein neuer Abt braucht das Kloster nicht neu erfinden, sondern darf weiterbauen und so darf ich Sorge tragen, dass das Stift Schlägl weiterhin geistliches Zentrum bleibt und sich weiterentwickelt".
Das Benediktinerstift Göttweig organisiert am 3. Oktober 2019 den Umweltjugendvernetzungstag. Das Jugendhaus Stift Göttweig in Kooperation mit der Katholischen Jugend Österreich und Pilgrim bringt bei diesem Treffen 350 umweltinteressierte Jugendliche zusammen um den Teilnehmern Impulse zum verantwortlichen Leben und Handeln zu geben. Höhepunkt am Nachmittag wird das Podiumsgespräch zum aktuellen Thema Klimagerechtigkeit sein.
Der 1960 in Innsbruck-Mühlau geborene Franziskanerpater Nikolaus Schöch wurde als erster Österreicher zum (Ehe-)Bandverteidiger („Defensor vinculi“) am vatikanischen Höchstgericht der Apostolischen Signatur ernannt, wie Vatican News berichtet.
Anlässlich der weltweiten Week For Future (Woche für die Zukunft) von 20. bis 27. September 2019, die im Earth Strike am Freitag ihren großangelegten Schlusspunkt findet, setzen viele Ordensschulen Schwerpunkte, die sich mit dem Thema Umweltschutz und Schöpfungsverantwortung auseinandersetzen.
Manche würden die stundenlangen Bootsfahrten auf den Flüssen des Amazonasgebietes für eintönig halten. Für Birgit Weiler ist es eine willkommene Zeit der Ruhe und Meditation. "Ich liebe es, wenn stundenlang die Landschaft an mir vorbeizieht, mit den Grünschattierungen des Waldes und den Anlegestellen der Dörfer", sagt die in Deutschland geborene Missionsärztliche Schwester und promovierte Theologin. Sie ist dann unterwegs zu einer Gemeinde tief im Regenwald. Ende Juli berichtete Weiler bei der heurigen Weltkirche-Tagung in Wels von ihrer Arbeit. Jetzt hat sie Papst Franziskus zur Teilnahme an der Sondersynode über die Zukunft des Amazonasgebiets ab 6. Oktober in den Vatikan eingeladen.
Anlässlich der weltweiten Earth Strike-Demonstrationen am 27. September 2019 betonte Geschäftsführerin Maria Habersack, dass die "Vereinigung von Ordensschulen Österreich" (VOSÖ) die Fridays for Future-Bewegung ideell unterstützen wird. Zwar sei eine Beteiligung am Earth Strike ein privates Engagement, eine Teilnahme wird jedoch ermöglicht, indem „wir ein Ansuchen der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten um Freistellung befürworten", so Habersack.