Das Stift Melk hat die Sanierung bereits vor der Corona-Pandemie beauftragt. Die Arbeiten können nicht verschoben werden, da die Kuppel bautechnisch erhebliche Mängel aufweist und "Gefahr in Verzug" ist.
Heute wurde neue Auflagen zu den öffentlichen Gottesdiensten bekannt gegeben: Gläubige müssen etwa bei Gottesdienst Mund-Nasen-Schutz tragen und Mindestabstand von zwei Metern einhalten und pro Person müssen 20 Quadratmeter der Gesamtfläche des Gottesdienstraumes zur Verfügung stehen.
Der gebürtige Linzer P. Winfried Egler vom Orden der Mariannhiller Missionare berichtet über die Lage zu COVID-19 aus Mthatha in der südafrikanischen Provinz Ostkap: Kaum Schutzmasken, kaum Testungen und die Bevölkerung in den Slums wird allein gelassen. Seine Sorge ist groß.
Sie haben von der Aktion #ORDENTLICH LERNEN erfahren und möchten direkt helfen? Das geht ganz einfach und unkompliziert. Egal ob Privatperson oder Unternehmen, hier finden Sie alle Infos dazu.
Mit Entscheidung vom 10. April 2020 hat die Generaloberin der Kongregation der Helferinnen in Paris Sr. Stefanie Strobel sa für eine weitere dreijährige Amtszeit als Provinzoberin der Provinz Zentraleuropa ernannt.
Bildungsminister Faßmann hat gestern den Onlinekongress zur Plattform #weiterlernen, bei der die Ordensgemeinschaften mit #ORDENTLICH LERNEN Kooperationspartner sind, eröffnet. Er zeigte sich überzeugt von derartigen zivilgesellschaftlichen Initiativen, die viel schneller funktionieren würden, als es ein Ministerium je könne.
Das gewohnte Pfarrleben ist mit Freitag, 13. März durch die Corona-Verordnungen der Regierung von einem Tag auf den anderen auf dem Kopf gestellt worden. In der Franz von Sales Pfarre in Wien geht man kreative Wege um ein aktives Pfarrleben für alle aufrechtzuherhalten.
Bundeskanzler Sebastian Kurz hat Dienstagmittag angekündigt, dass ab Freitag, 15. Mai, Gottesdienste mit Gläubigen wieder möglich sein werden - unter Einhaltung gewisser Regeln. Details dazu werden am kommenden Donnerstag präsentiert.
Doris Neuhofer, Schulleiterin der NMS Franziskanerinnen Wels, schreibt in ihrer Mutbotschaft von der ungewohnten, fast traurigen Leere in Schulen. Dafür ist dort jetzt genug Platz zum Tanzen. Ihre Aufforderung: Tun, was gerade gut tut.