Obdachlose Menschen sind in Zeiten der Pandemie besonders gefährdet. Wo zu Hause bleiben wenn es kein Zuhause gibt? „Meine Sorge ist nicht der Virus, ich habe Angst vor dem Hunger“ sagt ein Betroffener in einem TV-Interview auf ORF2. Junge ehrenamtliche HelferInnen in Obdachlosenwerken werden besonders gesucht, da ältere Mitarbeiter selbst besonders gefährdet sind. Spendenlink
Über Solidarität, Achtung und unaufgeregte Religiosität in einer außergewöhnlichen Zeit. Gedanken von Reinhold Esterbauer, Philosophieprofessor an der Universität Graz.
Seelsorgerinnen und Seelsorger der Telefonseelsorge helfen Menschen, die jemanden zum Reden brauchen. Keine Scheu - einfach anonym anrufen. Hier gibts die wichtigen Nummern:
Es war einmal .. so beginnt ein Mutmachmärchen, übersetzt von P. Ignasi Peguera, das in diesen Zeiten der Ungewissenheit aktueller nicht sein könnte. Zum Vorlesen und selbst Lesen. Zum Ausdrucken, Weiterleiten, Weitererzählen und Träumen. Zur Druckvorlage
Auch in der Corona-Krise wollen Jesuiten Seelsorge möglich machen. Dazu startet ab Donnerstag, 19. März, ein neuer Newsletter der österreichischen und deutschen Jesuiten.
Georg Wilfinger, der Abt des Benediktinerstiftes Melk, Abt appelliert an Bevölkerung, von panischen Handlungen abzusehen, "denn diese sind meist wenig solidarisch und tragen kaum zur Entspannung der Lage bei".
Klemens Maria Hofbauer ist der Stadtheilige Wiens und der Schutzpatron der Bäcker. Als Klemens zum Stadtheiligen ernannt wurde, entwickelte man ihm zu Ehren dieses Roggenweizen-Mischgebäck mit Kümmel. Sie können es aber auch selbst nachbacken, wenn Sie das Haus momentan aus gutem Grunde nicht verlassen. Hier zum Rezept!
Aufgrund der Maßnahmen im Zuge des „Corona-Virus“ stellen die SeelsorgerInnen der „Gesprächsinsel“ ab sofort auf telefonisches Gesprächsangebot um. Täglich von 11:00 bis 17:00 Uhr kann man unter 0664-610 12 67 mit einem der SeelsorgerInnen anonym und geschützt sprechen.
Kardinal Braz de Aviz: Aufruf zu verstärkter Zusammenarbeit der Ordensgemeinschaften. Berufungspastoral: selbstbewusst das Lebensmodell als Ordensgemeinschaft ausstrahlen. Und den Ängsten der Welt den Glauben an die Lebenszusage Gottes entgegensetzen.