Die verschiedenen Krankenhäuser, die Ordensgemeinschaften unterhalten, vereinten höchste medizinische Professionalität und menschliche Zuwendung, die am Evangelium ausgerichtet ist, so Schönborn. Er selbst habe das in den letzten Jahren mehrmals am eigenen Leib erfahren dürfen. Grundsätzlich gelte, dass sowohl öffentliche als auch private Spitäler Spitzenleistungen in Medizin und Pflege erbringen, betont der Vorsitzende der ARGE Ordensspitäler Adolf Inzinger.
Diese Woche fand die Gesamtösterreichische Tagung der SchulerhalterInnen und DirektorInnen Katholischer Mittelschulen statt. Dabei dreht sich alles um das Thema Beziehungen und wie stark ihr Einfluss auf den Lernerfolg ist.
Anlässlich des 110. Weltfrauentags hat Sr. Chrstine Rod den Zwischenruf auf Radio Ö1 gestaltet. Klar ist, der Gestaltungsspielraum der Frauen in der Kirche - aber auch in Politik und Gesellschaft - hat sich in den letzten 110 deutlich erweitert, gleichzeitig ist aber noch viel zu tun. Es heißt also dranbleiben.
Mit 06. März 2021 bekam die europäische Provinz der Kongregation der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut (CPS) eine neue Provinzleitung. Provinzoberin wird Sr. Pallotti Findenig, bisherige Hausoberin vom Kloster Wernberg.
In der aktuellen ON spricht Generalsekretärin Sr. Christine Rod mit Furche-Redakteur Otto Friedrich über ihre je unterschiedliche Berufung zum #gemeinsamen Leben: Sr. Christine als Missionarin Christi lebt in einer Ordensgemeinschaft, während Otto Friedrich Ehemann und zweifacher Familienvater ist. Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten? Ein Gespräch.
Im Missionshaus St. Gabriel wird eifrig gekocht, denn mit ihrer traditionellen Fastensuppe beteiligten sich die Steyler Missionare an der Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung. Den Bericht und auch das Rezept gibt es hier.
Ordensgemeinschaften leben und wirken im Heute, schauen dankbar auf eine oft jahrhundertelange Vergangenheit zurück und blicken hoffnungsvoll in die Zukunft. Wir haben für 2021 die wichtigsten Jubiläen und Gedenktage gesammelt.
Die humanitäre Initiative SOS Balkanroute bedankt sich bei den Franziskanischen Schwestern von der Schmerzhaften Mutter für ihre regelmäßige direkte und indirekte Unterstützung, ihren Zuspruch und ihre Solidarität: „Auch die, die unter uns kein Glaubensbekenntnis mit sich tragen, waren von dieser Solidarität bewegt und angetan.“