Am Donnerstag, 10. September um 11 Uhr, stellt der ehemalige Leiter des Medienbüros der Ordensgemeinschaften, Ferdinand Kaineder, sein neues Buch im Quo Vadis? in Wien vor. Im Dialog mit Clemens Paulovics wird er über seine Gedanken sprechen wie Kirche im Leben der Menschen wieder einen relevanten Platz bekommen, wie Pfarrleben aufblühen und Glaube vor Ort lebendig erfahren werden kann.
Der neue Provinzial der Salesianer Don Boscos in Österreich, P. Siegfried Kettner SDB, will die Berufungspastoral im Orden zur Chefsache machen. Das hat er dieser Tage im Gespräch mit Kathpress und der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" betont.
In Österreich nehmen mehr als 91 Prozent aller katholischen Schülerinnen und Schüler am katholischen Religionsunterricht teil. Bischof Wilhelm Krautwaschl: "Wollen wir eine demokratische pluralistische Gesellschaft, kommen wir um einen konfessionellen Religionsunterricht nicht herum". Die Kampagne ist auf www.mein-religionsunterricht.at abrufbar.
Der Gedenktag des hl. Augustinus (28. August) wird in vielen Ordensgemeinschaften gefeiert. Die Regel des heiligen Augustinus liegt dem Ordensleben zahlreicher Orden zugrunde: Augustiner Chorherren, Augustiner Chorfrauen, Prämonstratenser, Prämonstratenserinnen, Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, Augustiner Eremiten, Dominikaner, Dominikanerinnen, Barmherzige Brüder, Serviten, Trinitarier, Ursulinen, und viele mehr. Die Regel als Download (Stift Herzogenburg)
Äbtissin Mechthild Thürmer von der Benediktinerinnenabtei Maria Frieden in Kirchschletten (Erzbistum Bamberg) war zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil sie einer Eritreerin Kirchenasyl gewährt hatte. Nachdem sie die Zahlung verweigerte, drohte ihr jetzt das Amtsgericht Bamberg eine „empfindliche Freiheitsstrafe“ an.
Das traditionsreiche Magazin der Steyler Missionare erhält ab sofort einen neuen Namen: "Leben jetzt" soll dabei helfen, "religiöse Fragen und Themen heute ins Gespräch zu bringen", so der Leiter der mitteleuropäischen Provinz des Ordens, P. Martin Üffing.
Vom Leben und Wirken des heiligen Klemens Maria Hofbauer erzählt eine Ausstellung im Quo vadis?, dem Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreichs. BesucherInnen erfahren, welche Bedeutung der Heilige heute hat, welche Rolle Wien in seinem Leben hatte und was es mit dem Klemensweckerl und dem Klemenspilgerweg auf sich hat. Die Ausstellung wurde von den Redemptoristen und Quo vadis? anlässlich des 200. Todestages des Wiener Stadtpatrons konzeptioniert.
Die heurige ökumenische Schöpfungszeit von 1. September bis 4. Oktober 2020 ist wieder Anlass, die Zerstörung der Natur und die Auswege in den Mittelpunkt zu stellen. Unter der Domian www.schoepfung.at stellen die Kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs österreichweite und regionale nachahmenswerte Beispiele einer Pfarrgemeinde, Ordensgem einschaft oder anderen kirchlichen Einrichtung vor.
Spenden in der Höhe von 49.000 Euro zugunsten der von Ordensfrauen getragenen Hilfsorganisation Solwodi für Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind, hat das Linzer Musiktheater gesammelt. Als Dankeschön luden die Salvatorianerin und Aktivistin gegen Menschenhandel, Schwester Maria Schlackl, sowie Bischof Manfred Scheuer am 22. August 2020 die beteiligten Ensemblemitglieder und Theatermitarbeiter zu einem Fest in den Bischofshof.