P. Fritz Wenigwieser hat in der „Kirche bunt“ auf zentrale Aspekte des „Sonnengesangs“ hingewiesen.
08. Oktober 2024

P. Fritz Wenigwieser: „Ein ‚Immer mehr‘ geht nicht“

Vor 800 Jahren schuf der Heilige Franz von Assisi (1181/82-1226), dessen Gedenktag die Kirche am 4. Oktober begeht, den „Sonnengesang“. Der Obere der österreichischen Franziskanerprovinz, P. Fritz Wenigwieser, hat im Interview mit der St. Pöltner Kirchenzeitung „Kirche bunt“ auf zentrale Aspekte dieses Gebets bzw. Gedichts und seines Schöpfers hingewiesen.

P. Cyrill Jan Bednar (3.v.l.) und P. Stanislaus Artur Heflik (5.v.l.) wurden von Erzbischof Georg Gänswein zu Priestern geweiht. P. Lazarus David Manuel Golombek (6.v.l.) wurde zum Diakon geweiht.
07. Oktober 2024

Zwei Neupriester und ein Diakon im Stift Heiligenkreuz

Große Freude herrschte am 5. Oktober 2024 im Stift Heiligenkreuz: P. Stanislaus Artur Heflik und P. Cyrill Jan Bednar wurden zu Priestern geweiht, P. Lazarus David Manuel Golombek zum Diakon. Die Weihe spendete den drei Zisterziensern Erzbischof Georg Gänswein, ehemaliger Papst-Sekretär, der vor einem Monat in sein neues Amt als Apostolischer Nuntius von Estland, Lettland und Litauen gestartet war.

Freuten sich über das Kulturerbe-Siegel für das Stift Rein: P. Martin Höfler, Bürgermeisterin Doris Dirnberger, Abt Philipp Helm, Bruno Kellner (Stellvertretender Landrat des Landkreises Bamberg) und Projektleiterin Alexandra Baier (v.l.).
04. Oktober 2024

Kulturerbe-Siegel für das Stift Rein

Das Zisterzienserstift Rein feierte am 28. September 2024 die Verleihung des Europäischen Kulturerbe-Siegels, wie das steirische Sonntagsblatt berichtete. Das Stift ist Teil des Projekts „Cisterscapes connecting Europe“, das in diesem Jahr von der EU mit dem Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet wurde.

Im Blick auf die anstehenden Regierungsverhandlungen hat die Koordninierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz zu einer weltoffenen, an Menschenrechten und Gemeinwohl orientierten Politik aufgerufen.
04. Oktober 2024

Kirchliche Hilfswerke mahnen Menschenrechte und Gemeinwohl ein

Die Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz (KOO) hat im Blick auf die anstehenden Regierungsverhandlungen zu einer weltoffenen, an Menschenrechten und Gemeinwohl orientierten Politik aufgerufen. Nationale Egoismen, gesellschaftliche Abschottung und das Schüren von Ängsten vor den Mitmenschen werden zurückgewiesen. Man sei überzeugt, „dass nur eine der Welt zugewandte Politik zukunftsfähig ist“. Am 3. Oktober 2024 tagte die Vollversammlung der KOO-Interessensvertretung unter dem Vorsitz von Bischof Werner Freistetter in Wels. Mit dabei war auch Sr. Anneliese Herzig, Leiterin des Bereichs Mission und Soziales der Österreichischen Ordenskonferenz.