Am zweiten und letzten Tag der Fachtagung Weltkirche, die vom 25. bis 26. Juli im oberösterreichischen Stift Lambach stattfand, stand eine „Reise durch die kirchlichen Jugendlandschaften Österreichs“ im Mittelpunkt. In Workshops stellten sich sechs verschiedene Jugendorganisationen vor und präsentierten ihre Projekte, ihre Arbeit, ihr Arbeitsumfeld und ihre Spiritualität. Die Tagung fand ihren Schlusspunkt in einem Appell zur Schaffung von Freiräumen für jugendliches Engagement.
Das dritte Fachreferat auf der Fachtagung Weltkirche, die von 25. bis 26. Juli im oberösterreichischen Stift Lambach stattfand, hielt die Bildungskoordinatorin Maria Elena Sanabria de Cruz aus El Salvador. Sie berichtete, warum in ihrem Heimatland Jugendliche ihr Heil in Jugendbanden suchen und warum das Reich Gottes hier und jetzt verwirklicht werden muss.
Das neue Leitungsteam der Steyler Missionsschwestern (Dienerinnen des Heiligen Geistes), das im 25. Mai beim 14. Generalkapitel in Steyl (NL) für die nächsten sechs Jahre gewählt wurde, tritt am 9.8. offiziell seinen Dienst im Generalat in Rom an. Sr. Maria Theresia Hörnemann (D) steht dem Missionsorden bereits für die zweite Amtsperiode als Kongregationsleiterin vor.
Das zweite Impulsreferat auf der Fachtagung Weltkirche, die von 25. und 26. Juli im Benediktinerstift St. Lambach stattfand, hielt Sr. Consuelo Aguirre Martinez. Die Don Bosco-Schwester arbeitet seit 24 Jahren mit Jugendlichen in Maputsoe im Lesotho, einem Staat in Südafrika. Sie referierte über den Zusammenhang von fehlenden Bildungsmöglichkeiten und steigenden HIV-Raten.
Von 25. Bis 26. Juli findet die Fachtagung Weltkirche im oberösterreichischen Benediktinerstift St. Lambach zum Thema „Jugend will leben. Die Antwort des Glaubens auf die Sprache der Gewalt“ statt. Das Eröffnungsreferat hielt der Salesianer Father Jerry Thomas, Direktor des Don Boscos Institut in Jorhat, Assam. Er berichtete über seine Arbeit mit Jugendlichen im nordindischen Dimapur.
In der aktuellen Ausgabe der Zeitung "Der Sonntag" spricht der neugewählte Leiter der österreichischen Jesuitenprovinz, P. Bernhard Bürgler, über seine Aufgabe als Provinzial, über die Stille, über Psychologie, über das Besondere am Jesuitenorden und an Papst Franziskus.
Das erste Frauenberger Totenbuch wird gerade gebunden. Doch das Projekt des Benediktinerpaters Winfried Schwab von Stift Admont wurde bereits mit einem deutschen Kunstpreis ausgezeichnet. Das „Freundeszeichen Artheon“ wurde an das Kunst- und Trauerprojekt in der kleinen Pfarrgemeinde Frauenberg bei Ardning verliehen.
Am 21. Juli 2014 wurde Dr. Heinrich Ferenczy als 57. Abt des Benediktinerstiftes St. Paul im Lavanttal für eine weitere Amtsperiode wiedergewählt. Den Vorsitz führten Abt Johannes Perkmann aus dem Stift Michaelbeuern und Abt Maximilian Neulinger aus dem Stift Lambach.
Der am 20. Jänner 1960 geborene Osttiroler Pater Bernhard Bürgler übernimmt das Amt des Provinzials der Jesuiten in Österreich am 31. Juli 2014 (dem Fest des heiligen Ignatius) von P. Gernot Wisser.