Am Samstag, 15. März 2015, ging das Symposion „Wind of Change – die Orden im 3. Jahrtausend“ im Stift Klosterneuburg zu Ende. Das Resümee lautete: Die Orden müssen sich bewusst mit dem Wind der Veränderung auseinandersetzen. Nicht Resignation dürfe vorherrschen, sondern der Wille zum langsam Wachsen dessen, was Zukunft hat.
Am Samstag, 15. März 2015, ging das Symposion „Wind of Change – die Orden im 3. Jahrtausend“ im Stift Klosterneuburg zu Ende. Das Resümee lautete: Die Orden müssen sich bewusst mit dem Wind der Veränderung auseinandersetzen. Nicht Resignation dürfe vorherrschen, sondern der Wille zum langsam Wachsen dessen, was Zukunft hat.
Für eine neue Sicht auf und ein neues Verständnis von Ordensfrauen in Gesellschaft und Kirche hat sich die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs Sr. Beatrix Mayhofer beim Symposion „Wind of Change“ ausgesprochen.
Das Symposion „Wind of Change“ startete am 12. März 2015 im Chorherrenstift Klosterneuburg. Drei Tage gehen Vortragende und TeilnehmerInnen in Referaten und Workshops dem Thema nach, welche Erfahrungen und Reflexionen 50 Jahre nach dem Konzil gesammelt werden konnten und welche Herausforderungen auf die Orden im 3. Jahrtausend warten. Den Beginn machten eine feierliche Vesper in der Stiftskirche, der Abtprimas Propst Bernhard Backovsky vorstand, und ein Kamingespräch mit Abtpräses Christian Haidinger.
Eine Fundgrube für viele noch ungehobene Schätze an Autographen und Abschriften vieler Werke teils berühmter Komponisten sind die Musikarchive von Österreichs Stiften und Klöstern, "wichtige Quellen für die Angebotsvielfalt in den Konzertsälen, jedoch auch für die Musikwissenschaft“, sagt Peter Deinhammer, Leiter des Musikarchivs von Stift Lambach. Alleine im Stift Lambach werden heute über 4.000 Kompositionen aufbewahrt.
Der Leiter des Schulreferates für Ordensschulen Rudolf Luftensteiner schlägt in seiner Begrüßung bei der Tagung der LeiterInnen von katholischen Hauptschulen und Neuen Mittelschulen in Matrei am Brenner von 10. – 14. März 2015 bildungspolitische Pflöcke ein: „Herzensbildung ist das Proprium katholischer Privatschulen.“
In vielen Klöstern gab und gibt es noch Kartoffeln und Kraut im eigenen Garten. Dies erklärt auch, dass viele Gerichte aus Kartoffeln und Kraut so beliebt sind. Auch war es gute Tradition, dass es am Sonntag bzw. Festtag eine Fleischsuppe gab – so ist das Tiroler Gröstl eine gute Möglichkeit, das Suppenfleisch geschmackvoll weiter zu verarbeiten.
Anlässlich ihres 25-Jahre-Jubiläums veranstaltet die Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft des Zisterzienserstifts Zwettl in Yspertal eine Gesprächsreihe mit Vertretern aus Kunst, Wissenschaft und Politik. Am 9. März 2015 war Marko Feingold zu Gast, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde und Überlebender des KZ Auschwitz.
Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Österreich folgten der Einladung der Don Bosco Familie zum pädagogischen Symposium „HerzenSache“ in Salzburg anlässlich des 200. Geburtstags Don Boscos. Hauptreferent war der Berliner Pädagoge Günter Funke.