Die SINUS Markt- und Sozialforschung GmbH in Heidelberg (D) hat in der Studie „Sharing the Vision“ an neun „Jesuitenschulen“ in Deutschland und Österreich die Zufriedenheit, den Schulalltag und die Wertevermittlung untersucht. Das Kollegium Kalksburg in Wien und das Aloisianum in Linz waren die österreichischen Schulen. Direktorin Irene Pichler von Kalksburg zur Studie: „Die Auswertung hat uns gezeigt, dass das Gesamtpaket der Schule eine hohe Zustimmung erfährt.“
Die neue österreichische Bundesregierung will der in Südtirol lebenden Bevölkerung die doppelte Staatsbürgerschaft anbieten. So steht es im Regierungsprogramm. Das sei ein Wunsch aller in Südtirol vertretenen Parteien, heißt es. Seither wird über dieses Vorhaben heftig diskutiert. In einem Gastkommentar für die Tiroler Tageszeitung vom 24. Jänner 2018 meldet sich der Ordensmann P. Martin Lintner zu Wort. Der gebürtige Südtiroler ist Mitglied des Servitenordens, lebt seit vielen Jahren in Wien und Innsbruck und lehrt Moraltheologie an der Philosophisch Theologischen Hochschule Brixen. Wir bringen seinen Gastkommentar im Wortlaut:
Künftig sollen auch Männer und Verheiratete der Gemeinschaft des Säkularinstituts „Die Frohbotinnen von Batschuns“ beitreten können. Bisher nahm die 1947 gegründete Gemeinschaft nur ledige Frauen auf. „Wichtig ist unsere Botschaft. Wir müssen sie nicht nur als zölibatär lebende Frauen weitergeben“, sagte „Frohbotinnen“-Leiterin Brigitte Knünz im Gespräch mit der Salzburger Kooperationsredaktion der Kirchenzeitungen. Eine erste Veranstaltung für Interessenten findet am Ostermontag, 2. April 2018, statt.
Am 31. Jänner 2018 lädt das Canisiuswerk zu einem „Tag der offenen Tür“ in die Räumlichkeiten am Wiener Stephansplatz (Stephansplatz 6, 1010 Wien). Anlass ist das 100-jährige Bestehen des Canisiuswerks - Zentrum für geistliche Berufe und Nationales Zentrum für Berufungspastoral. Der „Tag der offenen Tür“ist der Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten. Am 31. Jänner um 18 Uhr feiert der zuständige Referatsbischof Wilhelm Krautwaschl einen Festgottesdienst im Wiener Stephansdom.
Am 18. Jänner 2018 wurde der Fastenkalender 2018 der Steyler Missionare im Gymnasium St. Ursula in Wien präsentiert. Gespannt verfolgten die BesucherInnen Pater Pilzs‘ und Ruth Steiners‘ Berichten zur Entstehung des Fastenkalenders. Mit den Spenden wird das Projekt in Muvalia in Indien unterstützt.
Teresa Hieslmayr arbeitet mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Was sie antreibt, warum zu Narzissmus neigende Idealisten oft keinen langen Atem haben und warum sie „Gutmenschen“-Polemik dennoch für einen „Frevel“ hält. Doris Helmberger porträtiert die Ordensfrau in Die Furche.
In ihrer Ausgabe vom 21. Jänner 2018 porträtierte „Der Sonntag“, die Zeitung der Erzdiözese Wien, Daniela Köder, Leiterin des Quo Vadis, des Begegnungszentrums der Ordensgemeinschaften Österreich. Sie erzählt darin, warum sie ursprünglich Schiffskapitänin werden wollte und dann doch Beruf und Berufung am Stephansplatz 6 fand.
Am FR 2. Februar 2018 diskutiert Abt Petrus Pilsinger vom Stift Seitenstetten mit der Soziologin Isabelle Jonveaux, welche Zukunft Ordensgemeinschaften haben. über die paradoxe Situation, dass Klöster einerseits ein breites Publikum anlocken und andererseits immer weniger Eintrittswillige anziehen. Beginn ist 20.00 Uhr im Wintersaal des Stifts Kremsmünster.
In der Ausgabe der "KirchenZeitung“ vom 18. Jänner 2018 spricht Missio Nationaldirektor P. Karl Wallner mit Heinz Niederleitner über die Initiative „Mission Manifest“. Die zehn „Thesen für das Comeback der Kirche“ betrachtet er vor allem als Botschaft an die Kirche – „also an uns selbst“.