Am 19. Okt 2017 wählte das Generalkapitel der sechs Augustiner Chorherren Stifte im Stift Klosterneuburg ihren neuen Generalabt. In Nachfolge von Propst Bernhard Backovsky, der diese Aufgabe seit 2002 ausübte, wurde Propst Johann Holzinger vom Stift St. Florian in Oberösterreich zum Generalabt gewählt.
Am 19. Oktober 2017 veröffentlichen die österreichischen Jesuiten ihre neu gestaltete Webseite www.jesuiten.at. Ziele sind die Erweiterung des bestehenden Online-Angebots, einfache Informationsweitergabe und hohe Benutzerfreundlichkeit.
Als 32jähriger wurde der Schlierbacher Zisterzienser Alois Wiesinger 1917 zum Abt seines Klosters gewählt. Stiftsarchivar P. Friedrich Höller organisierte aus diesem Anlass ein Symposium, das sich der „Lieblingsidee“ des für das Stift so bedeutsamen Abtes widmete: dem Missionsgedanken.
In der Oktoberausgabe 2017 der Monatszeitschrift „contraste“ schreibt Medienbüro-Leiter Ferdinand Kaineder, warum es Ordensleute zu den Rändern der Gesellschaft zieht. Dazu stellt die „zeitung für selbstorganisation“ u.a. das Kloster Pupping und den Verein Solwodi vor.
Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler nahmen beim diesjährigen "Sponsored Run" des Stiftgymnasiums Admont teil, den die Jugendlichen als Schulprojekt selbst organisiert hatten. In Summe wurden 9.900 Euro für einen guten Zweck erlaufen; das Stift Admont verdoppelte den Betrag.
Die Kirche muss außer auf den ordinierten Klerus und dessen Verantwortung in der Kirche auch auf die Brüder schauen. Sie hätten im Bewusstsein der Hierarchie oft keinen Platz, sagte der Marianist Pater James Heft, Präsident des Instituts für Fortgeschrittene katholische Studien an der Universität Südkaliforniens, bei der Jahresversammlung der Konferenz von Oberen der Männerorden in Phönix.
In der Erzdiözese Wien gibt es ab Februar 2018 einen neuen Bischofsvikar für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens: Der Jesuit P. Gerwin Komma wird Nachfolger seines Ordensbruders P. Michael Zacherl, der seit 2007 in dieser Aufgabe tätig war.
Am 13. Oktober feierte das Haus Sarepta 25 Jahre Hoffnungs- und Ermutigungsgeschichte. Es ging immer um die Erfahrung des Teilens, der Offenheit für Benachteiligte und all jenen, die Hilfe und Unterstützung brauchen. Die Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser in Wien-Mauer haben Großes gemeistert.
Die evangelische Pfarrerin von Wolfsberg, Renate Moshammer, haben die Verantwortlichen der Kärntner Frauen- und Männerorden, Sr. Pallotti Findenig und P. Siegfried Stattmann, zum Kärntner Ordenstag am 14. Oktober ins Kloster Wernberg eingeladen. „500 Jahre Reformation – was gibt’s da zu feiern?“, war der Titel ihres Hauptreferates. Sie teilte mit den ca. 60 Ordensfrauen und Ordensmännern sehr persönliche Erfahrungen. Reformen und Re-formation in den Ordensgemeinschaften waren ebenfalls Thema des Treffens.