Mit einem Dreitagesprogramm hat der Deutsche Orden seine Rückkehr nach Graz gefeiert. Dabei wurden 10 neue Familiaren aufgenommen und die Komturei „An Mur und Mürz“ aus der Taufe gehoben. Die Rückkehr wurde mit einem Dreitages-Programm zelebriert und im Vorfeld erschien eine Festschrift.
Am 16. und 17. Juni bringen die frischgebackenen Jakob-Stainer-Preisträger erstmals den 2. Teil des berühmten „Messiah“ von Georg Friedrich Händel zur Aufführung. Aufführungsorte sind die Basilika Wilten und die Basilika Stams. Aufführungssprache ist die Originalsprache Englisch in der Händel" Messiah" für die Uraufführung in Dublin 1742 auch komponierte.
“Das Gemeinschaftsprojekt soll junge engagierte Menschen zusammenbringen und wir haben uns bewusst überlegt andere zu unterstützen anstatt ein eigenes Projekt einzureichen” sagt Daniela Köder, Leiterin des Begegnungszentrums der Orden “Quo vadis?”
Die Zisterzienserinnenabtei Mariastern-Gwiggen nahe Bregenz bietet Studierenden eine ganz besondere Möglichkeit: In der Ruhe des kontemplativen Klosters können sie die Konzentration finden, die im gehetzten Alltag oft fehlt um ihre wissenschaftlichen Arbeiten fertigzustellen. Gegen 2 Stunden Mitarbeit im Kloster logieren sie kostenlos.
sagt Abt Johannes Perkmann von der Benediktiner-Abtei Michaelbeuern gegenüber dem Rupertusblatt der Erzdiözese Salzburg "wir werden für die Zukunft der Kirche gebraucht." Er räumt aber ein, dass es heutzutage schwer sei, Menschen für ein geistliches Leben zu gewinnen. (Hier zum Video)
Zur Provinz Österreich der Salvatorianer gehört auch die westrumänische Stadt Temeswar. Die jungen Patres vor Ort bemühen sich mit verschiedenen Initiativen, die Abwanderung aus Rumänien einzudämmen und den Menschen eine Lebensperspektive vor Ort zu bieten.
Am 4. Juni 2018 übergab in einer besonderen Feierstunde mit über 100 Personen im FreiRaum des Bildungszentrums Kenyongasse in Wien Sr. Petronilla Herl den Vorsitz und den Stempel der Vereinigung Katholischer Kindertagesheime (KKTH) an die Schulschwester Sr. Karin Kuttner. Der Bereichsleiter für Bildung und Ordensschulen der Ordensgemeinschaften Österreich Rudolf Luftensteiner charakterisierte die scheidende Vorsitzende als "Pflock in der Mitte, wo es dann einfach war, Kreise zu ziehen".
Am 30. Mai 2018 fand im Congreso de los Diputados (im spanischen Parlament) die Präsentation der spanischen Ausgabe der Biografie Hildegard Burjans, Gründerin der Schwesterngemeinschaft CS Caritas Socialis statt. Die Originalausgabe von Prof. Ingeborg Schödl wurde von Gonzalo Moreno-Muñoz ins Spanische übersetzt. Im Beisein von Abgeordneten des spanischen Parlaments und anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens stellte Gonzalo Moreno-Muñoz im Rahmen eines Podiumsgesprächs mit Prof. Ingeborg Schödl, Biografin Hildegard Burjans, Mons. Ginés García Beltrán, Bischof von Getafe und dem Herausgeber Pablo Velasco die spanische Biografie im Sala Ernest Lluch im Parlament in Madrid vor.
Am 30. Mai 2018 wurde im Rahmen des Provinzkapitels der österreichischen Provinz der Grazer Schulschwestern - Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis Sr. Sonja Dolesch als Provinzoberin wiedergewählt. Neu im Leitungsteam ist Sr. Gudrun Wappel als Provinzrätin. Das Kapitel dauerte vom 29. Mai bis inkl. 4. Juni 2018. Thema war: "Diese Zeit ist Gottes Zeit für uns - Zukunft jetzt wagen."