Existenz und Rückbindung heißt die aktuelle Ausstellung Manfred Hebenstreits in den Räumlichkeiten des Stifts St. Florian. „Das Entgegengesetzte passt zusammen, aus dem Verschiedenen ergibt sich die schönste Harmonie. Es ist in Malerei umgesetzte Lebenserfahrung.“, charakterisierte der Theologe und Kunsthistoriker Rombold Hebenstreits Werk. Finissage ist am 8.11. um 19 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 11.11.2018.
Der Leiter der Zukunftswerkstatt der Jesuiten in Frankfurt P. Clemens Blattert SJ sieht als Experte bei der Jugendsynode eine Änderung in der Kirche vor allem bei den Bischöfen, den Priestern und an denen, die Funktionen in der Kirche tragen. "Sie müssen etwas wagen.". Synoden zur Jugend in örtlichen Diözesen sieht er als "Selbstbeschäftigungstherapie".
„Sport ist für mich Ausgleich und eine Medizin gegen Depression. Meine Seele ist frischer“, erklärt der sportliche Ordensbruder aus Linz. Fr. Johnson ist Barmherziger Bruder und Marathonläufer. Er führt ein waches Leben. Er ist ständig in Bewegung und bringt dadurch auch andere in Bewegung. Der Film "Der Marathonmönch aus Linz" portraitiert den Ordensmann. #wach #EinfachGemeinsamWach
Zwei Frauengemeinschaften haben aus der scheinbaren Not eine Tugend gemacht und äußerst #wach reagiert: Die Elisabethinen und die Dominikanerinnen in Graz haben ihre Konvente zusammengelegt und leben nun gemeinsam unter einem Dach. Oder, wie sie sich selbst oft scherzhaft bezeichnen, die „braunen“ Schwestern und die „weißen“ Schwestern. #EinfachGemeinsamWach
„Leidenschaftlich leben in Gemeinschaft“. Zu diesem Thema haben sich 34 Generaloberinnen aus Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz vom 18. bis 22. Oktober 2018 im Haus Marillac in Innsbruck getroffen.
Die Publikation, die ihre Leserinnen und Leser auf 28 Seiten willkommen heißt, ist „Die Zeitung des Augustiner Chorherren-Stiftes Klosterneuburg“. Sie erscheint zweimal jährlich.
Stadt- und Ordenskindergärten in Wien haben sich auf eine neue Gesundheits-Charta geeinigt. Aspekte wie ein positives Miteinander, Toleranz und Wertschätzung, spielerische Kreativität, aber auch ein achtsamer Umgang mit dem eigenen Körper, der Seele und der Natur seien Ausgangspunkt für sechs Leitsätze gewesen die nun präsentiert wurden.
Für viele, die um einen geliebten Menschen trauern, ist um Allerheiligen ein Besuch der Gräber hilfreich. Andere finden in solchen tradierten Ritualen keinen Trost. Daher gestalten die Kontaktstelle der Caritas Wien, die Gesprächsinsel Wien und das Wiener Schottenstift an der Freyung in der Zeit vom 26.10.2018 bis zum 4.11.2018 die Romanische Kapelle im Schottenstift zum Trauer-Raum, laden zum Verweilen, Erinnern und Nachsinnen ein und stehen für Gespräche zur Verfügung.
Am Dienstag, 16. Oktober 2018, arbeiteten in schwindelerregenden Höhen die Mitglieder des Alpenvereines, Sektion Lambach, um die Stiftspfarrkirche in neuen Glanz erstrahlen zu lassen.