Heute fand der erste Workshop des Medienbüros der Ordensgemeinschaften für das Jahr 2018 statt. Angeboten wurde ein 5stündiger Fotoworkshop mit Hermann Wakolbinger bei dem sich alles darum drehte, wie man das, was man ablichten möchte, auch so auf’s Foto bekommt, dass es gut aussieht, das transportiert was man erzählen möchte und am Ende für die eigene Pressearbeit verwendbar ist.
Pflegerische, psychosoziale und medizinische Begleitung finden Menschen in den Beratungs- und Pflegezentren der Caritas Socialis (CS) und Lebensbegleitung bis zuletzt auf der Palliativstation des CS Hospiz Rennweg und mit dem Mobilen Palliativ Team. „Es ist nie zu früh, sich Gedanken über die Zukunft zu machen“, heißt es in einer neuen Broschüre der CS mit dem Titel „Augenblicke leben bis zuletzt. Hilfreiche Fragen bis zuletzt“. Das Heft ersetzt keine Patientinnenverfügung, Vorsorgevollmacht oder ein Testament. Es will helfen, wichtige Fragen, Wünsche und Werte persönlich aufzuschreiben und reifen zu lassen, solange man noch selbst entscheiden kann.
Irene Gassmann, Priorin des Klosters Fahr, engagiert sich dafür, dass sich Frauen in der katholischen Kirche gleiche Möglichkeiten wie Männern eröffnen. Dafür sieht sie im Frauenkloster einen Ort des Experiments. Die Dokumentation eines Interviews. #VielfaltStärkt
Das Kloster musste vom Heiligen Stuhl aufgelöst werden, nachdem dort kein Konvent mehr existierte. Nun hat der Vorstand der Deutschen Ordensobernkonferenz Sorge um die Entwicklungen am Standort im oberbayerischen Landkreis Dachau: Einzig eine selbsternannte Ordensanwärterin lebt nach dem Auszug der letzten Angehörigen der Birgittinnen-Gemeinschaft seit mehr als einem Jahr alleine in dem ehemaligen Klostergebäude. Sie gibt an, nach den Regeln des Birgittinnen-Ordens zu leben und die Gemeinschaft fortführen zu wollen. Dazu will sie weitere Frauen gewinnen.
Am 10. März 2018 ging die 18. europäischen Generalversammlung der UCESM, der Union der Europäischen Konferenzen der Höheren Oberen/innen, im Karmelitenkloster Ciofliceni in Snagnov in der Nähe der rumänischen Hauptstadt Bukarest zu Ende. Rund 70 Delegierten aus fast allen europäischen Staaten, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter der Ordensgemeinschafen Österreich, tagten unter dem Motto „Erweitere den Raum deines Zeltes“ (Jes 54:2).
Die Gesamtösterreichische Tagung der SchulerhalterInnen und DirektorInnen katholischer NMS 2018 fand in dieser Woche in Stift St. Georgen am Längsee statt. So vielfältig wie das Wetter waren auch die Themen, die angesprochen wurden. Startete man bei tiefstem Winter und Tiefschnee, entwickelte das Wetter hin zu Sonnenschein und schönstem Tauwetter- alle Facetten der Palette. P. Antonio Sagardoy, Birgit Leitner, Wolfgang Endres, Helmut Klauninger und Winfried Schluifer führten mit Vorträgen durch das Programm.
Die Debatte über Ausbeutung von Ordensfrauen beschäftigt die Medien. Eine Woche vor dem internationalen Frauentag sorgte ein Artikel eines vatikanischen Magazins über Ausbeutung von Ordensfrauen für Aufregung. (ordensgemeinschaften.at berichtete) Nun hat sich der ORF dieser Thematik angenommen und nachrecherchiert. Sr. Dorothea Gnau, Sr. Ruth Pucher und Sr. Nathanaela Gmoser wurden am Frauentag zu ihrer Sicht der Dinge interviewt.
Angesichts des tobenden Syrienkrieges haben junge Syrer und Österreicher die Plattform „Ambassadors for Peace in Syria“ gestartet. Über das Internetsoll ein großes Netzwerk des Friedens entstehen. Die neue Plattform „Ambassadors for Peace in Syria“ ist eine gemeinsame, interreligiöse Initiative von jungen Syrern und Österreichern für den Frieden in Syrien. Die Initiative aus dem Projekt „Don Bosco für Flüchtlinge“ wird von den Salesianern unterstützt.
Die Initiative "Hand in Hand gegen rechts" wurde von Frauen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen ins Leben gerufen und soll am 8. März 2018, dem internationalen Weltfrauentag, ein solidarisches Zeichen gegen Hetze, Angstmache, Rassismus und Sozialabbau setzen. Auch Frauenorden-Präsidentin Sr. Beatrix Mayrhofer nimmt an dieser Aktion aus Überzeugung teil. In ihrem Statement erklärt sie ihre Motivation.