Zum Mitfeiern vor dem Bildschirm oder in der Hauskirche gibt es ein reichhaltiges Angebot. Hier gehts zur Übersicht von TV- und Online-Messen, Materialien für die Hauskirche oder Meditationen und Exerzitien für die Karwoch mit Schwerpunkt Ordensgemeinschaften.
Sr. Barbara Flad von den Barmherzigen Schwestern in Zams teilt ihre Arbeit gerade auf zwischen Krankenhausseelsorge und der Betreuung der 44 an Covid-19 erkrankten Mitschwestern. Trotz der Belastung ist sie frohen Mutes und überzeugt: es gibt ein Leben mit, nach und um Corona herum.
„Bleib Zuhause!“, so lautet die aktuelle, wichtige Devise. Aber was tun, wenn man kein Zuhause hat? Obdachlose Menschen sind von der aktuellen Situation besonders hart betroffen. Désirée Amschl-Strablegg, Bereichsleiterin für Hospiz und Palliativ bei den Elisabethinen, gibt einen Einblick in das momentane Leben im VinziDorf-Hospiz.
Sr. Angelika Garstenauer ist Generaloberin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck und schreibt ganz offen darüber, wie sie und ihre Gemeinschaft damit umgehen, dass von heute auf morgen alles anders ist. Von den Ängsten und dem Vertrauen auf den Herrn, das Stütze und Halt geben kann, und der Solidarität und Hilfsbereitschaft, die beinahe Unmögliches leisten.
Franziskanerin Brygida Maniurka in Bericht aus Syrien an "Initiative Christlicher Orient": Rigide Ausgangssperre, geschlossene Schulen, Betriebe und Geschäfte, viele alleinstehende alte Menschen.
Im Kloster halten sich derzeit insgesamt 21 Mönche auf, davon ist einer positiv COVID-19 getestet. Der ebenfalls positiv getestete Abt Vinzenz Wohlwend befindet sich in klinischer Betreuung.
P. Josef Maureder SJ streicht die Bedeutung und Praxis des Sakraments der Versöhnung in der Krisenzeit heraus: „Die Corona-Krise erinnert uns daran, dass wir trotz Wissenschaft und vieler medizinischer Errungenschaften das Leben nicht in der Hand haben. Unsere Endlichkeit wird uns neu bewusst. Das kann uns auch wacher machen für jene Aspekte unseres Lebens, die für uns wirklich bedeutsam sind und vor Gott ewiges Gewicht haben.
Der Orden der Missionsärztlichen Schwestern kämpft an vorderster Front gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Afrika: Der Verein Freunde Anna Dengel bittet um Spenden für dringend benötigtes Material wie Seife und Desinfektionsmittel.