Nach 20jähriger Seelsorge für Migranten kehrt der Steyler Missionar P. Patrick Kofi Kodom in seine Heimat Ghana zurück. „Fremdenfeindlichkeit und Rassismus bekam er in Österreich am eigenen Leib zu spüren“, liest man in einer Aussendung der Gemeinschaft.
Bereits Anfang Jänner wurde Kardinal Schönborn gegen Covid-19 geimpft und erklärte den Impfstoff zum "Silberstreif an dem durch Corona verdunkelten Horizont". Auch Papst Franziskus lässt sich kommende Woche impfen. Im Interview betont er "Ich habe mich angemeldet, es muss getan werden" und verurteilt außerdem die "selbstzerstörerische Verweigerungshaltung" bei ImpfgegnerInnen.
Im Zusammenhang mit der am 5. März 2019 ausgestrahlten Fernsehsendung "Gottes missbrauchte Dienerinnen" hat die geistliche Gemeinschaft "Das Werk" Klage gegen die Sendeanstalt ARTE eingereicht, da die aufgestellten Behauptungen in der Sendung nicht der Wahrheit entsprochen hätten. Die Gemeinschaft erhielt nun Recht und die Fernsehanstalt hat das Urteil vollumfänglich anerkannt.
Ab sofort läuft die Impf-Aktion für die MitarbeiterInnen der 23 österreichischen Ordensspitäler. Damit will man ein klares Zeichen für die Covid-Impfung setzen und als positives Vorbild viele Menschen von der Gratis-Impfung überzeugen.
Mit ihrer jüngsten Social-Media-Aktion fallen die Patres des Stifts St. Paul im Lavanttal aus dem Rahmen - indem sie "im Rahmen" bleiben. Die "Rahmenhandlung" ist jeweils ein kurzes Porträt, mit dem sich die Mitbrüder in der erfrischend anders gestalteten Facebook-Kampagne einzeln vorstellen.
2021 feiert die Diözese Innsbruck den 500. Geburtstag ihres Diözesanpatrons, dem Jesuiten Petrus Canisius. Eröffnet wird es am 10. Jänner um 10 Uhr mit einem vom ORF aus der Innsbrucker Pfarre Petrus Canisius übertragenen Radiogottesdienst mit Bischof Hermann Glettler.
Sr. Annemarie Gamsjäger MC zählt zu den Pionierinnen der Palliativ- und Hospizarbeit in Österreich. Sie wirkte wesentlich am Aufbau und in der Bewusstseinsbildung mit. Zu Jahresbeginn verlässt sie nun ihre langjährige Heimat Linz und übersiedelt nach München zu ihrer Gemeinschaft, den Missionarinnen Christi. Eine Würdigung.
Mahnende Worte findet der Jesuit Charles Chilufya, Leiter des Büros für Gerechtigkeit und Ökologie der Jesuitenkonferenz von Afrika und Madagaskar im "Vatican News"-Interview: Corona führe zu steigender Gewalt gegen Frauen, mehr Armut und sozialer Ungleichheit.
Die Corona-Krise macht auch vor dem traditionsreichen Silvestertreffen der Taizé-Gemeinschaft nicht halt: Wären um diese Zeit normalerweise bis zu 15.000 Jugendliche in Turin anzutreffen, um gemeinsam zu beten und zu feiern, so musste dieses persönliche Zusammentreffen aufgrund der Pandemie erstmals abgesagt werden. "Wir nutzen die digitalen Möglichkeiten", sagt Frère David, der Ökonom und Medienbeauftragte der Gemeinschaft.