Am 21. März fand das Treffen der Bischofsvikare und Ordensreferent/Innen im Salzburger Priesterseminar statt, zu dem auch Sr. Christine Rod als Impulsgeberin geladen war. Vor allem der Austausch über aktuelle Anliegen, Probleme und Herausforderungen in den einzelnen Diözesen standen im Mittelpunkt der Beratungen.
"Jugend – Werte – Religion. Positionierung der VOSÖ in einer sich wandelnden Gesellschaft" – Zu diesem Tagungsthema trafen sich vom 17.-19.3.2022 die Leiter*innen der Bildungseinrichtungen der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) zur Klausurtagung in Neusiedl am See.
Die „Bischofssynode“ ist in aller Munde, doch wissen wirklich alle um ihre Bedeutung? Lisa Huber, Bereichsleiterin für Mission und Soziales, klärt in vier kurzen Videosequenzen die wichtigsten Fragen zum Thema „Synodalität“ und warum es wichtig ist, auch für Ordensleute, mitzumachen.
Im Leben der Erzdiözese Salzburg ist der Synodale Prozess angekommen. Erzbischof Franz Lackner sprach unter anderem mit den Orden der Erzdiözese, der Frauenbewegung und der Theologischen Fakultät. Das Rupertusblatt der Diözese Salzburg berichtet von dem Treffen.
Am 21. März, dem Hochfest des Heimgangs des Ordensvaters Benedikt, legte frater Matthäus Konieczny in der Admonter Stiftskirche seine feierlichen Gelübde ab. Mit ihm freuten sich seine Mitbrüder aus Admont, seine Familie, Gläubige aus den Stiftspfarren und Freunde.
Seit 15. März ist im Quo vadis? die Ausstellung "Crashkurs: Resilienz" zu sehen. In den Bildern begibt sich der Künstler Radoslaw Celewicz auf Spurensuche, wie christliche Heilige mit "Stresssituationen" umgehen, auf welche Ressourcen sie dabei zurückgreifen und warum sie zu ExpertInnen in Sachen Resilienz werden.
Am 16. März luden die Ordensgemeinschaften zum Studientag zur Synodalität ins Kardinal-König-Haus, um sich gemeinsam die Frage zu stellen, wie ein Kulturwandel der Kirche vollzogen werden kann. Ein Ergebnis: Kirche soll weiblicher sein.
Die Pallottiner wollen ihr Gäste und Bildungshaus Johannes-Schlößl in Salzburg nun doch weiterführen, der eigentlich geplante Verkauf ist nun wieder "vom Tisch".
In einer ersten Lieferung schickten die Barmherzigen Brüder in Österreich 4,5 Tonnen pharmazeutische Produkte, wie Antibiotika, Schmerzmittel, Hautdesinfektionsmittel sowie Elektrolytinfusionslösungen in die Ukraine und unterstützen damit Gesundheitseinrichtungen vor Ort.