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Wir feiern unsere Berufung

Weltgebetstag für geistliche Berufungen 2021

Am 25. April feiern wir den Weltgebetstag für geistliche Berufungen. (c) Plakat: Canisiuswerk

In "MEINE BERUFUNG" sammeln wir Materialien zum Thema Berufung, die uns vom Quo vadis?, dem Zentrum der Orden für Begegnung und Berufung, sowie dem Canisiuswerk, dem Zentrum für geistliche Berufung, zur Verfügung gestellt werden. Ziel ist, das Kaleidoskop der unterschiedlichen Berufungen als auch den verschiedensten Zugängen zu diesen Thema abzubilden. 

Dabei gehen wir, ganz nach Bischof Krautwaschl, der für Berufungspastoral zuständige Referatsbischof, von einem breiten Berufungsbegriff auf, der auch Platz für Laien macht. Denn:

Jede Berufung ist es wert, erzählt zu werden.

 

Durchs Labyrinth seinen Weg finden

Zum Anlass des Weltgebetstages für geistliche Berufungen am Sonntag, den 25. April, lädt in der darauffolgenden Woche das Quo vadis? zu einem begehbaren Labyrinth im Zwettlerhof ein. Beim Weg in die Mitte lässt es sich innehalten, entschleunigen und der Frage nachgehen: "Wohin gehe ich?"

Mit Gott auf dem Weg

Sr. Katharina Leitner OSB erfuhr früh und leidvoll, dass sie von Gott existentiell getragen ist. Ihre Verbundenheit mit Ihm will sie in Gemeinschaft leben. Sie erzählt in der heutigen "Berufungsg'schicht" für Quo vadis? von ihrem Weg zum Glauben. In Kooperation mit Quo vadis?

Spätberufen oder doch nur schwerhörig?

Berufen-Sein: Der 1977 in Bozen geborene Moritz Windegger erzählt in der neuen Berufungsg'schicht vom Quo vadis? von seinem Hinhören auf Gott. Er war Journalist und ist mit 36 Jahren in den Franziskanerorden eingetreten. "Manche", schreibt er, "hören weniger gut."

Karriere nach unten – oder: Eine Schatzsuche

Kleine Schwester Katharina Ruth, geb. 1979 in Graz, wohnte und arbeitete als Theologin in Istanbul, als ein Treffen mit den Kleinen Schwestern ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellen sollte. Seit ihren ersten Gelübden 2018 lebt sie nun in München an einem sozialen Brennpunkt der Stadt. Lesen Sie hier ihre "Berufungsgschicht".

Mit der inneren Stimmgabel schwingen

Fr. Ewald Nathanael Donhoffer OPræm, ausgebildeter Dirigent, Cembalist und Organist, trat 2016 in das Prämonstratenserstift Schlägl im Mühlviertel ein. Er schreibt uns seine kritische Sicht auf das Wort Berufung und über den langen, scheinbar abgerissenen und dennoch konsistenten Weg zu seiner Entscheidung.

Mission Vertrauen

Oder wie es ist, in der Mitte des Lebens neu anzufangen. Sr. Regina Köhler CJ unterstützte während ihres Noviziats in Wien das Quo vadis?. Heute lebt und arbeitet sie in Hannover. Sie schreibt über ihren doch ungewöhnlichen Weg in die Ordensgemeinschaft Congregatio Jesu. Eine Berufungsg'schicht. 

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