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Berufungsg'schicht: Mein „Ja“ zu diesem Abenteuer

Sr. Helena Fürst erzählt in der neuen Berufungsg'schicht vom Quo vadis? über ihren Weg in die Gemeinschaft der Elisabethinen in Linz, die sie nach einigen Suchen und langem Ringen gefunden hat.

Berufungsg'schicht: Bei Gott bin ich geborgen

In der neuen Berufungsg'schicht vom Quo vadis? erzählt uns Frater Tobias Martin Sieberichs OP über seine Berufung zum Dominikaner, die er während seines Theologiestudiums fand. Für das Charisma des Predigerordens, wie die Dominikaner noch genannt werden, ist ein Studium zentral.

Berufungsg'schicht: Spätberufen oder doch nur schwerhörig?

Berufen-Sein: Der 1977 in Bozen geborene Moritz Windegger erzählt in der neuen Berufungsg'schicht vom Quo vadis? von seinem Hinhören auf Gott. Er war Journalist und ist mit 36 Jahren in den Franziskanerorden eingetreten. "Manche", schreibt er, "hören weniger gut."

Berufungsg'schicht: Karriere nach unten – oder: Eine Schatzsuche

Kleine Schwester Katharina Ruth, geb. 1979 in Graz, wohnte und arbeitete als Theologin in Istanbul, als ein Treffen mit den Kleinen Schwestern ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellen sollte. Seit ihren ersten Gelübden 2018 lebt sie nun in München an einem sozialen Brennpunkt der Stadt. Lesen Sie hier ihre "Berufungsgschicht".

Berufungsg'schicht: Mit der inneren Stimmgabel schwingen

Fr. Ewald Nathanael Donhoffer OPræm, ausgebildeter Dirigent, Cembalist und Organist, trat 2016 in das Prämonstratenserstift Schlägl im Mühlviertel ein. Er schreibt uns seine kritische Sicht auf das Wort Berufung und über den langen, scheinbar abgerissenen und dennoch konsistenten Weg zu seiner Entscheidung.

Berufungsg'schicht: Mission Vertrauen

Oder wie es ist, in der Mitte des Lebens neu anzufangen. Sr. Regina Köhler CJ unterstützte während ihres Noviziats in Wien das Quo vadis?. Heute lebt und arbeitet sie in Hannover. Sie schreibt über ihren doch ungewöhnlichen Weg in die Ordensgemeinschaft Congregatio Jesu. Eine Berufungsg'schicht. 

Berufungsg'schicht: "Etwas abgefahren – aber was könnte schöner sein?"

Der 32-jährige Sebastian Ortner ist "Scholastiker" (Jesuit in Ausbildung). Er studiert momentan im theologischen Masterstudium am „Centre Sèvres“ in Paris. Heute erzählt er uns von seinem Weg in die Gemeinschaft Jesu. Eine Berufungsg'schicht vom Quo vadis?

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