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News

Sogar 2 Gedenkprojekte in Ordensschulen

Der November steht auch in vielen Ordensschulen ganz im Zeichen des Gedenkens an die November-Pogrome vor 80 Jahren. Im Schulzentrum Friesgasse wurde im Wahlpflichtfach Geschichte eine Wanderausstellung erarbeitet, die sich auf die Spuren jüdischen Lebens im Bezirk rund um die Schule machte. (Ö1 berichtete). Im Schottengymnasium veranstaltete man eine Gedenkmesse und enthüllte eine Gedenktafel für einen im KZ Auschwitz ermordeten ehemaligen Schüler des Gymnasiums. Mit der Gedenktafel will die Schule die Erinnerung an ihn und auch an zahlreiche Schottenschüler jüdischer Herkunft, die vor 1938 das Gymnasium besuchten, hochhalten.

Serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde übernimmt Herz-Jesu-Kirche in Innsbruck

Im Sommer 2019 werden die Redemptoristen ihr Kloster in Innsbruck in der Maximilianstraße verlassen. Das Klostergebäude wird zukünftig als Wohnheim für Studierende verwendet und von der Akademikerhilfe geführt. Die Kirche wird an die serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde übergeben.

Das Kasachstan-Virus

Sr. Kunigunde Fürst hat in der Ordenswelt viele Jahre lang Leitungsaufgaben ausgeübt. Sie abzugeben und darunter einen Schlusspunkt zu setzen, war nicht immer leicht für sie, gesteht sie in der aktuellen Ausgabe der ON Ordensnachrichten zum Thema „Schlusspunkt setzen“. Aber es wartete im Pensionsalter etwas Neues auf sie: das Abenteuer Kasachstan. #LoslassenBefreit

Zum 80. Jahrestag der Novemberpogrome 1938: Mechaye Hametim

"Mechaye Hametim - Der die Toten auferweckt". Unter diesem Titel finden von 26. Oktober bis 16. November 2018 zahlreiche Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Novemberpogrome des Jahres 1938 gegen die jüdische Bevölkerung in Wien statt. Im Zentrum dieser "Bedenktage" steht am 9. November 2018 ein ökumenischer Gottesdienst in der Wiener Ruprechtskirche. Männerorden-Vorsitzender Abt em. Christian Haidinger spricht dazu Worte des Gedenkens.

Wertestudie belegt: 73% der Österreicher glauben an Gott

Die Ergebnisse der alle 10 Jahre durchgeführten Europäischen Wertestudie zeigen einen konstant bleibenden Wert im Gottglauben. 1990 bekannten sich 77% der Befragten zu Gott. Die religiöse Praxis allerdings nahm im Zeitraum der vergangenen 30 Jahre ab. Studienautorin Regina Polak ist wenig überrascht: Die „Entkoppelung“ von Glaube und der zu ihm gehörenden Praxis sei in Westeuropa keine Neuheit, so die Autorin gegenüber religion.orf.at.

Ermöglicht Digitale Revolution im Krankenhaus Freiräume für Renaissance der Nähe?

Bestens besucht war der 16. Internationale Kongress der OÖ. Ordensspitäler am 7. November 2018 im Linzer Design Center. Zum Kongressthema „Apps, Clouds and Robots – Digitale Revolution im Krankenhaus“ konnte Sr. Franziska Buttinger, Franziskanerin von Vöcklabruck im Klinikum Wels-Grieskirchen, wieder internationale Experten und zahlreiche BesucherInnen begrüßen. Das Fazit: Digitalisierung darf kein Zeiträuber sein, sondern soll freie Zeit schenken für Empathie und Menschlichkeit.

DolmetscherInnen für die Liebe Gottes

Vom 6. bis 9. November findet die gesamtösterreichische Tagung der katholischen Volks- und Sonderschulen im Stift St. Georgen in St. Georgen am Längsee statt. Das diesjährige Thema lautet: „Lerne zu achten, wer DU bist“.

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