Es beginnt mit einem Mann, einem Mathematiklehrer mit leiser Stimme, aber einer lauten Vision: Die Botschaft Gottes in die Welt zu tragen – nicht theoretisch, sondern ganz praktisch. Was wie ein kühner Gedanke in einem kleinen niederrheinischen Ort begann, wurde zur Keimzelle eines globalen Netzwerks – der Steyler Missionare. Diese wurden 1875 offiziell gegründet.
Vor 125 Jahren kamen die Marianisten nach Freistadt und prägten seither das oberösterreichische Schulwesen. Einen kurzen Rückblick auf die Anfangsphase zwischen 1900 und 1910 bietet Martin Kolozs, Archivar der Marianisten, in diesem Artikel.
Die Fotosammlung besteht aus mehreren Teilsammlungen: Porträts der Mitbrüder, Fotoalben und Dias aus den Nachlässen, der sogenannten „Fotosammlung Prälatur“, den Großformaten sowie einer Sammlung mit Lilienfeld-Schwerpunkt.
Zwei Monate lang besuchten Studierende des Seminars „Das Stift Wilten in der Frühaufklärung“ die Stiftsbibliothek Wilten, um vor Ort zusammen mit Prof. Stefan Ehrenpreis an den historischen Büchern zu forschen. Ehrenpreis, Professor am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck, ist der Überzeugung, dass „die Frühaufklärung am Stift Wilten nicht vorbeigegangen ist.“
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Katholische Mesner“ schreibt Karin Mayer, Leiterin und Konservatorin des Bereichs Kultur und Dokumentation der Österreichischen Ordenskonferenz, über das Thema Wachs. Da Wachs besonders empfindlich gegenüber hohen Temperaturen ist und leicht schmilzt, sind Objekte aus diesem Material oft gefährdet. Den Beitrag können Sie hier online lesen.
Von 2. bis 4. Juni 2025 fand in Aachen die diesjährige Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Kirchlicher Museen und Schatzkammern im deutschsprachigen Raum statt. Unter dem Motto „Der Blick über die Grenzen“ standen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven kirchlicher Museen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden im Fokus. Gastgeberin war die traditionsreiche Domschatzkammer Aachen – ein Ort mit großer Geschichte, der zugleich Impulse für die Zukunft setzte.
Das Sommerrefektorium des Augustiner-Chorherrenstiftes St. Florian war am Abend des 17. Juni Schauplatz einer besonderen Veranstaltung: Mit der „Business-Gala goes Grafik“ fand ein exklusives Benefizdinner zugunsten der bedeutenden grafischen Sammlung des Stiftes statt.
Am Montag, den 16. Juni 2025, gab es in der Stiftsbibliothek Admont den erfolgreichen Abschluss eines besonderen Projekts zu feiern: die mittelalterlichen und neuzeitlichen Handschriften der Stiftsbibliothek sind nach fast zehn Jahren vollständig digitalisiert. Damit ist Admont die erste Klosterbibliothek, die diesen Bestand ihrem Publikum online zugänglich macht.
Im Stift Göttweig ist derzeit eine Sonderausstellung zu sehen, die die zentrale Bedeutung von Heiligen für die Benediktiner auf dem Stiftsberg thematisiert. Kuratorin Angelika Kölbl hat einen Artikel dazu verfasst, der in der „Kirche bunt“, der Kirchenzeitung der Diözese St. Pölten erschien. Wir dürfen diesen hier dankenswerterweise übernehmen.