Von 22. bis 26. September 2025 fand zum 18. Mal der Grundkurs des Verbandes Österreichischer Archivarinnen und Archivare (VÖA) für Beschäftigte in Archiven statt. Er dient der Qualifizierung all jener, die ein Archiv verantwortlich betreuen oder in einem Archiv mitarbeiten, jedoch über keine Fachausbildung verfügen.
In diesen Jahren gibt es im Jesuitenorden gleich eine ganze Reihe an 100. Geburtstagen: von Menschen, Einrichtungen und Werken. Deswegen steht die neue Ausgabe des Magazins „Jesuiten“ ganz im Zeichen der 100.
Genau einen Monat nach dem freudigen Hochfest der glorreichen Aufnahme Mariens in den Himmel begeht die katholische Kirche am 15. September ein weiteres bedeutendes Fest zu Ehren der Gottesmutter: das Gedächtnis der Schmerzen Mariens.
Die heilige Erentrudis wurde am 4. September 1624 durch Erzbischof Paris Lodron zur Landesmutter von Salzburg erhoben. Dieses 400-jährige Jubiläum wurde im September 2024 mit einem großen Jahrhundertfest im Stift Nonnberg und im Salzburger Dom gefeiert. Nun ist eine Publikation über die Feierlichkeiten zum 400-jährigen Jubiläum erschienen, die auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Hl. Erentrudis zusammenträgt.
Im Zuge der Heiligsprechung des sogenannten Influencers Gottes, Carlo Acutis (1991–2006), am 7. September 2025 in Rom, wurde die Verehrung von Reliquien – also Überreste des Körpers bzw. Gegenstände aus dem persönlichen Besitz des Heiligen – wieder zum (umstrittenen) Thema. Martin Kolozs, Archivar der Marianisten, nahm das als Anlass, um einen kurzen Blick in das Archiv der Marianisten der Region Österreich-Deutschland zu werfen und Nachschau nach dem hiesigen Reliquienschatz zu halten.
Mit einem stimmungsvollen Eröffnungskonzert am Mittwochabend begann der 11. Admonter Lautenherbst und entwickelte sich auch in seiner diesjährigen Ausgabe zu einem vollen Erfolg. Rund 100 Besucherinnen und Besucher erlebten in der einzigartigen Atmosphäre des Benediktinerstifts Admont einen musikalischen Auftakt voller Emotion, Virtuosität und barocker Klangwelten.
Die Geschichte des Klinikums Wels wird neu sichtbar: Durch die systematische Erschließung des Archivs können Dokumente, Pläne und Erinnerungsstücke bewahrt und für Forschung und Ordensgeschichte nutzbar gemacht werden.
Das Erscheinungsbild der Malteserkirche in der Kärntner Straße hat in den letzten 200 Jahren einiges an Veränderungen erfahren. Zunächst wurde unter Großprior Fra’ Joseph Colloredo die barocke Einrichtung im Stil des Klassizismus erneuert. Auch das Hochaltarbild mit dem Patron des Malteserordens, dem Heiligen Johannes dem Täufer, um 1730 von Johann Georg Schmidt, dem sogenannten „Wiener Schmidt“, geschaffen, bekam einen neuen Rahmen. Damals erhielt auch die Kirchenfassade ihr heutiges Aussehen. Der Artikel erschien erstmals in der Ausgabe Nr.2/2025 des Magazins „Die MALTESER“.