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Hilferuf für Palästina: Corona löst soziale Katastrophe aus

Von dramatischen sozialen Zuständen in Palästina schreibt Sr. Bridget Tighe, Direktorin der Caritas Jerusalem. Mit dem Lockdown, mit dem die Corona-Pandemie eingedämmt werden soll, sei die Situation für die Bevölkerung gänzlich unerträglich geworden.

Hoffen heißt akzeptieren ohne sich entmutigen zu lassen

"Die Hoffnung ist kein strahlend-reines Halleluja in C-Dur! Vielmehr schwingt in ihr ein Mollklang mit – eine Stimmung, die gutgelaunten Optimisten fremd ist." schreibt Sr. Melanie Wolfers in ihrem neuesten Blogbeitrag, dessen Botschaft auch in einem "Was ich glaube" auf ORF2 zu Ostern ausgestrahlt wurde.

"Den Menschen fehlt das Notwendigste, bitte helfen Sie uns!"

Mit einem dramatischen Hilferuf hat sich am Dienstag der Jesuit P. Markus Inama von "Concordia Sozialprojekte" an die Öffentlichkeit gewandt: Die Lage in den Slums ist dramatisch, Spenden werden dringend benötigt.

Mutbotschaft: Von der Hoffnung auf den Sommer

Die Leiterin des Quo vadis?, Lisa Huber, findet Mut und Hoffnung in Rainer Maria Rilke. Auch wenn es ihr schwer fällt, ruhig zu sein und zu warten ist sie inspiriert von seinen Worten: "Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht ohne die Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte."

„Wir werden Corona überleben“: Sr. Barbara Flad im Interview

Sr. Barbara Flad von den Barmherzigen Schwestern in Zams teilt ihre Arbeit gerade auf zwischen Krankenhausseelsorge und der Betreuung der 44 an Covid-19 erkrankten Mitschwestern. Trotz der Belastung ist sie frohen Mutes und überzeugt: es gibt ein Leben mit, nach und um Corona herum. 

"Das Lachen erkennt man an den Augen"

„Bleib Zuhause!“, so lautet die aktuelle, wichtige Devise. Aber was tun, wenn man kein Zuhause hat? Obdachlose Menschen sind von der aktuellen Situation besonders hart betroffen. Désirée Amschl-Strablegg, Bereichsleiterin für Hospiz und Palliativ bei den Elisabethinen, gibt einen Einblick in das momentane Leben im VinziDorf-Hospiz.

Mutbotschaft: "Zu dem finden, was uns Kraft gibt"

Die Theologin und Autorin Sr. Melanie Wolfers schreibt über die Aufgabe, die wir momentan alle, ausnahmslos und intensiv bewältigen müssen: Tagaus, tagein in unserer eigenen Gesellschaft zu verbringen- Viele von uns gar ohne jegliche andere Sozialkontakte. Ein Lösungsansatz? Die Salvatorianerin empfiehlt: "Um besser mit sich klar zu kommen hilft es, dass man sich regelmäßig mit sich selbst verabredet!"

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