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Wir brauchen den Mut, eigene Ressourcen dem Gemeinwohl zur Verfügung zu stellen

Die in Wien lebende Ordensfrau und Bestseller-Autorin Melanie Wolfers appelliert in einem "Sonntag"-Interview, den Mut aufzubringen, eigene Ressourcen zum Gemeinwohl und für Demokratie und Menschenrechte zur Verfügung zu stellen - Mut öffne Tür zum Leben und ermögliche intensivere Beziehung mit anderen. "Wir leben wir in einer Gesellschaft, in der Angst immer mehr das private und öffentliche Leben bestimmt - bis dahin, dass mit Angst auch Politik gemacht wird", so Wolfers in der neuen Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung (6. Jänner) #wach

ORF-Feierabend über Ordensgründerin Hildegard Burjan

"Stell dich in die Zeit" ist der Titel des ORF-Feierabends über Hildegard Burjan am 6. Jän 2019. Sie hat sich für die ärmsten der Gesellschaft eingesetzt:. Hildegard Burjan war Ordensgründerin, erste Politikerin der Christlich-Sozialen Partei im österreichischen Parlament, Ehefrau und Mutter. Nicht zuletzt aus ihrem Glauben heraus sah sie es als ihre Pflicht zu helfen.

Wach und rufbereit

Die Kleinen Schwestern Jesu leben meist in Gemeindewohnungen in kleinen Gemeinschaften mitten unter Menschen verschiedener Herkunft, sind deren Arbeitskolleginnen im Niedriglohnsektor. Das hält sie wach für den oft mühsamen Alltag der kleinen Leute. Mitten unter ihnen leben sie Gottverbundenheit. Was waches Ordensleben ausmacht, Gelübde aussagen und was das für sie konkret bedeutet, erzählt Kl. Sr. Sabine in der neuen Ausgabe der ON Ordensnachrichten. #wach

Ob nicht die Armen uns mehr sagen können als die hohen Herren der Politik und Kirche

„Ich glaube, die wachen Menschen in unserer Gesellschaft sind häufig die, die als schräge Vögel gelten.“ Die Vorsitzende der Deutschen Ordenskonferenz Sr. Katharina Kluitmann sagt das in einem kurzen Video-Interview für die #wach-Initiative der Ordensgemeinschaften Österreich. Die Präsidentin der Vereinigung österreichischer Frauenorden Sr. Beatrix Mayrhofer sagt kurz vor Weihnachten: „Die Hoffnung an Weihnachten ist, dass selbst jene, die das Volk zählen und so ihre Gewinne machen, einmal dem Menschen begegnen, bei dem alles Zählen und Rechnen verstummt, weil die Liebe das Vielfache gibt.“  #wach

Solidarität mit Ausgegrenzten ist zentrale Weihnachtsbotschaft

Die Steyler Missionare unterstützen den Offenen Weihnachtsbrief der Katholischen Frauenbewegung Wien an die Bundesregierung. „Wir haben keine Angst – aber wir sind besorgt um den guten Weg in die Zukunft“, ist die ambivalente Botschaft.

Es gilt, die Freiräume die Papst Franziskus geschaffen hat, zu nützen

"Papst Franziskus hat durch sein Lehrschreiben "Amoris laetitia" Anstöße gegeben und Freiräume geschaffen die es nun schnell zu nützen gilt", so die Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie, Marie-Jo Thiel, die zu einem umfassenden Umdenken in der Sexual- und Familienethik der Kirche aufruft. Dabei gebe es erhebliche Spielräume für regionales Handeln, ohne immer gleich eine universalkirchliche Lösung anzustreben. Es gehe um eine "heilsame Dezentralisierung", wie es Franziskus genannt habe. Anstatt auf "universalistische Unnachgiebigkeit" zu pochen, müssten beispielsweise die Selbstbestimmung und das Gewissen des Einzelnen viel stärker berücksichtigt werden, sagte Thiel am Donnerstag in der Katholischen Akademie in Freiburg.

#zusammenHalt für Menschlichkeit

#wach gegen ein Unrecht aufzutreten und ein "Zeichen gegen soziale Kälte und Unmenschlichkeit" setzen: Der Steyler Missionar P. Franz Helm, ehemaliger Generalsekretär der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, ruft gemeinsam mit Vertretern von Zivilgesellschaft und Kirche unter dem Hashtag-Titel "#zusammenHaltNÖ" bis auf weiteres jeden Sonntag um 17.00 Uhr vor der Kirche St. Gabriel in Maria Enzersdorf zur Kundgebung "für ein von Menschlichkeit geprägtes gesellschaftliches und politisches Klima" auf.

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