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News

Heimat für Heimatlose

Am 15. November 2018 eröffnete im 12. Bezirk das erste Wiener "VinziDorf". 24 obdachlose und alkoholkranke Männer sollen in Meidling ab Dezember ein neues Zuhause erhalten. Das Dorf soll "Heimat für alle Heimatlosen" werden, sagte Initiator Pfarrer Wolfgang Pucher seiner Eröffnungsrede.

Lasst die Kinder zu mir

Den 20. November ernannten die Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag der Kinderrechte“. Es ist der Tag, an dem die UN-Vollversammlung die Kinderrechtskonvention von 1989 verabschiedete. Auch Ordensgemeinschaften in ganz Österreich sind im Einsatz, um Kindern und Jugendlichen auf der ganzen Welt ein besseres Leben zu ermöglichen.

Michal on Tour: In Ghana auf den Spuren Don Boscos

Wo Tatale liegt, das wusste Michal Klučka, 35 Jahre und Salesianer Don Boscos, nicht. Vor rund einem Jahr hat er vom Einsatzort seines Praktikums im Nordosten Ghanas erfahren. Vor zwei Monaten kam er ins Land. Klučka arbeitet ein Jahr in der Schule, in der Freizeitpädagogik und in der Seelsorge in Tatale. Darüber berichtet er in seinem Blog „michalontour“.

OÖ Ordenskonferenz zu Gast in der Landespolizeidirektion

Am 13. Okt 2018 haben sich die oberösterreichischen Oberinnen und Oberen der Stifte, Kongregationen  und Hausgemeinschaften zu ihrer Konferenz in der Landespolizeidirektion Linz getroffen. Neben dem Konferenzteil wurde auch ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht bis hin zu den Abläufen in der Kommadozentrale bei Großereignissen, Notfällen und Katastrophen.

Kinder fragen nach Gott

Kinder können Erwachsene mit ihren Fragen ganz schön verlegen machen. Vor allem, wenn es um religiöse Fragen geht. In ihrer Art zu denken, die wir schon längst verlernt haben, fragen sie nämlich nicht, ob es Gott gibt, sondern ob er schaukeln mag und tanzen kann. Das Buch "OMG - Kinder fragen  nach Gott" ist ein Buch mit echten Kinder-Fragen, netten Illustrationen und kindgerechten Antworten auf lustige bis sehr ernste Fragen, wie z.B.: Wie alt ist Gott? Schwester Rafaela, wohnst du in der Kirche? Tut der Tod weh? Die Autorin des Buches, Sr. Rafaela Kolodziejak, ist Benediktinerin der Anbetung in Wien und versucht zutiefst menschliche Kinder-Fragen nach Gott zu beantworten.

Elisabethinen und Jüdische Gemeinde gedachten der Opfer des Novemberpogroms 1938

„Fülle des Friedens und Leben möge vom Himmel herab uns und ganz Israel zuteil werden, Amen!“ Das jüdische Trauergebet Kaddisch, biblische Psalmen und erschütternde Texte von Zeitzeug/innen prägten die gemeinsame Gedenkstunde von Jüdischer Gemeinde und Elisabethinen für die Opfer des Novemberpogroms und von Verfolgung und Vernichtung im Foyer des Krankenhauses der Elisabethinen in Graz. Dieses Gedächtnis fand am Vorabend des 9. November nahe am 80. Jahrestag des Novemberpogroms statt, von dem auch Graz in schrecklicher Weise getroffen, und das von den Nazis verharmlosend als „Reichskristallnacht“ bezeichnet wurde.

Zwei Gedenkprojekte in Ordensschulen

Der November steht auch in vielen Ordensschulen ganz im Zeichen des Gedenkens an die November-Pogrome vor 80 Jahren. Im Schulzentrum Friesgasse wurde im Wahlpflichtfach Geschichte eine Wanderausstellung erarbeitet, die sich auf die Spuren jüdischen Lebens im Bezirk rund um die Schule machte. (Ö1 berichtete). Im Schottengymnasium veranstaltete man eine Gedenkmesse und enthüllte eine Gedenktafel für einen im KZ Auschwitz ermordeten ehemaligen Schüler des Gymnasiums. Mit der Gedenktafel will die Schule die Erinnerung an ihn und auch an zahlreiche Schottenschüler jüdischer Herkunft, die vor 1938 das Gymnasium besuchten, hochhalten.

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