Vorauer Marienschwestern feierten diamantene Professjubiläen

Sr. Brigitte Schuster, Sr. Elfriede Schieder, Sr. Pauline Ganster und Sr. Edith Kolb (vorne, v.l.) feierten ihre Professjubiläen. H. Wolfgang Fank, Propst Bernhard Mayrhofer, Generaloberin Sr. Mirjam Schmedler, P. Bernhard Hauser und Hannes Binder (hinten, v.l.) freuten sich mit ihnen. (c) CCIM Vorau
Dem Gottesdienst stand Propst Bernhard Mayrhofer aus dem benachbarten Augustiner-Chorherrenstift Vorau als Hauptzelebrant vor. Gemeinsam mit Verwandten, Mitarbeiter:innen und Freund:innen blickten die vier Jubilarinnen dankbar auf ihre 60 – insgesamt 240 – Jahre in der Ordensgemeinschaft der Vorauer Marienschwestern zurück.

Sr. Elfriede Schieder, Sr. Edith Kolb, Sr. Brigitte Schuster und Sr. Pauline Ganster blickten mit Generaloberin Sr. Mirjam Schmedler (1.v.l.) auf insgesamt 240 Professjahre zurück. (c) CCIM Vorau
Marienschwestern Vorau
Die Vorauer Marienschwestern, die in vollem Namen „Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis“ (Ordenskürzel: CCIM) heißen, sind besonders in der Alten- und Krankenpflege tätig. Sie sind bekannt wegen ihres Marienkrankhauses in Vorau und wegen der laufenden Verfahren zur Seligsprechung von zwei ihrer Mitglieder, der Gründerin Mutter Barbara Sicharter (1829-1905) und Sr. Maria Krückl (1918-1945). Das Mutterhaus schließt direkt an das Spital an. 1928 wurden die Schwestern zu einer kirchlichen Kongregation diözesanen Rechts, seit 2014 gibt es auch Familiaren des Ordens.
Quelle: Marienschwestern Vorau