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Gott inside

Gott inside Cover

 

 

 

 

Eine "Reise in das Land des Glaubens" bietet der Salesianer-Pater Benedikt Friedrich mit diesem Buch an - Jugendlichen, aber nicht nur ihnen. Eine "Reise, die sich lohnt", wie er sagt. Denn "das Land des Glaubens ist keine öde Wüste, es ist Leben in einer neuen Dimension." Mitzubringen auf dieser Reise sind Aufmerksamkeit und Neugier: für die wichtigsten Fragen, die in unserer Zeit den Glauben in Frage stellen, für die wichtigsten Glaubensfragen, für die Frage, wie das geht, im Alltag als Christ zu leben.  

Gott inside
Das Glaubensbuch (nicht nur) für Jugendliche
176 Seiten, Don Bosco Verlag, München 2013

 

Drei im Blau. Kunst und Glaube

Cover Schörghofer

 

 

 

 

 

Kunst und Glaube - ein unüberbrückbarer Gegensatz oder doch vereinbar? Pater Gustav Schörghofer SJ bringt für seine Kunstbetrachtungen Beispiele aus allen Epochen der Kunstgeschichte, widmet sich aber besonders der modernen und zeitgenössischen Kunst und dokumentiert die von ihm initiierten Kunstinstallationen in der Wiener Jesuitenkirche. In einem sehr persönlichen Buch führt der Autor seine Leser behutsam von Bild zu Bild, lenkt die Blicke und bietet inspirierende neue Sehweisen an, die nicht nur das Kunsterlebnis vertiefen, sondern auch die religiöse Reflexion. Der Vorsitzende der Jury des Otto Mauer-Preises für zeitgenössische Kunst und Leiter der Wiener Kunsträume JesuitenFoyer und Zacherlfabrik Gustav Schörghofer SJ ist überzeugt, „dass der Glaube von der Kunst viel lernen kann, wenn sie ihn das Fremde betrachten lehrt“.

Eine ausführlichere Besprechung beim Referat für die Kulturgüter der Orden

Gustav Schörghofer, Drei im Blau. Kunst und Glaube. Mit einem Beitrag von Julian Schutting (Wien: Residenz-Verlag, 2013), ISBN 978-3-7017-3298-2, € 22,90.

 

 

 

Geschichte eines Dialoges

Gesch Dialog
Es begann im Jahr 1975, dem 100. Jahrestag der Gründung der Ordensgemeinschaft der Steyler Missionare. Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltete die Theologische Hochschule St. Gabriel eine Studientagung zum Thema "Universales Christentum angesichts einer pluralen Welt". Aus diesem Anfang wurde eine immer intensiver werdende Beschäftigung mit dem Dialog christlichen Glaubens mit den Menschen aus anderen religiösen Traditionen.

Das Buch, herausgegeben von Andreas Bsteh SVD, dem Leiter des Religionstheologischen Instituts St. Gabriel, zeichnet den Weg dieser Dialoginitiativen nach. Prof. Adel Th. Khoury schreibt: "Mit dieser Arbeit haben das Institut und die Ordensgemeinschaft in St. Gabriel nicht nur der Kirche und der Gesamtgesellschaft in Österreich, sondern der Kriche in aller Welt - und auch den Menschen aller Zugehörigkeit - einen unermesslichen Dienst erwiesen." Auf dem Gebiet des interrreligiösen Dialogs zählen die Publikationen des Instituts "meines Erachtens zu den besten Arbeiten".

Andreas Bsteh, Geschichte eines Dialoges. Dialoginitiativen St. Gabriel an der Jahrtausendwende. St. Gabriel 2013. 

Bereits in 3. erweiterter Auflage erschienen:

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Ich muss meinen Weg gehen …

Cover Feierabend„und das tun, wovon ich überzeugt bin!“, sagt der gebürtige Vorarlberger Erwin Kräutler, Missionar vom Kostbaren Blut und Bischof von  Amazonien, Altamira in Brasilien. Das Buch stellt in Lebensgeschichten und Gesprächen Menschen vor, die das tun, wovon sie überzeugt sind. Sie tun es mit Leidenschaft und setzen sich für Menschenwürde, Gerechtigkeit, Solidarität und mehr Lebensqualität ein. Diese Porträts aus der ORF-Sendung FeierAbend geben Einblicke in die Lebenshaltung engagierter Persönlichkeiten, die Großes bewirken. Auch Ordensleute kommen mit ihren Lebens- und Glaubenserfahrungen zu Wort.

Gerhard Klein/Barbara Krenn (Hg.), Ich muss meinen Weg gehen … Lebensgeschichten aus der Sendung FeierAbend. Verlag Styria 2013.

Die Kraft des Vergebens

Cover WolfersJeder Mensch weiß, wie weh es tut, wenn man verletzt wird, vor allem von Freunden und geliebten Menschen. Solche Verletzungen schlagen Wunden, die oft nur schwer oder gar nicht heilen. „Ich bin davon überzeugt: Unser Lebensglück hängt entscheidend davon ab, ob wir vergeben können“, schreibt die Salvatorianerin Melanie Wolfers. Sie erschließt die Kunst des Vergebens nicht als moralische Forderung, sondern zeigt einen Weg mit konkreten Schritten auf, die Schatten der Vergangenheit hinter uns zu lassen und von Neuem nach vorn zu leben.

Melanie Wolfers, Die Kraft des Vergebens. Wie wir Kränkungen überwinden und neu lebendig werden. Verlag Herder 2013.

Gott suchen und finden nach Ignatius von Loyola

Thorer Nicht außerhalb von der Welt, sondern in der Welt Gott entdecken, ihn suchen und finden in allen Dingen war das Anliegen des Ignatius von Loyola. Wie das möglich ist und was das nicht nur grundsätzlich, sondern konkret im persönlichen Leben heißt, berichten Mitglieder der österreichischen  Jesuitenprovinz, die 2013 ihrer Gründung vor 450 Jahren gedenkt. Jesuiten verstehen sich als „Gefährten Jesu für die Menschen“, so das Motto des Jubiläums – und als Gesendete, die Menschen zu ermutigen, zu begleiten und zu befähigen, Gott in allem, auch in den kleinsten Dingen zu suchen und zu finden.

Josef Thorer SJ (Hg.), Gott suchen und finden nach Ignatius von Loyola, Echter Verlag, Würzburg 2013.

Zum Gleichnis vom barmherzigen Vater

Büchele Buch 1

 

 

 

 

 
Den Traum von Gerechtigkeit und Frieden haben alle Menschen. Im Gleichnis vom barmherzigen Vater ist dieser Traum am tiefsten und eindrucksvollsten behandelt und gedeutet. Jeden Menschen spricht dieser Text ganz persönlich an, jede und jeder ist eingeladen, aus dem Geist dieses Gleichnisses vom barmherzigen Vater zu leben. „Es ist ein Gleichnis, das uns leben und sterben lehrt“, schreibt der Autor, der Jesuit Herwig Büchele, in seinem Vorwort. Mit seiner Betrachtung dieses Gleichnisses will er viele Menschen – nicht nur Christinnen und Christen – auf ihrem Weg begleiten und Freude schenken.

Herwig Büchele, Zum Gleichnis vom barmherzigen Vater. Der Traum von Gerechtigkeit und Friede. Wagner Verlag, Linz 2013.

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