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Der Augenblick ist mein

Cover Wolf

 

 

 

 

Man kann Gott in allen Dingen finden. Zu dieser Erkenntnis gelangte Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, und diese Erfahrung prägte und veränderte sein Leben. Doch um Gott in allen Dingen zu finden, braucht es eine aufmerksame Sicht auf die Dinge, ein feines Gespür für die Gegenwart Gottes in der Welt, eine radikale Ausrichtung auf Gott. Diese Feinfühligkeit üben und zu dieser Ausrichtung verhelfen möchten die 30-tägigen Geistlichen Übungen des Ignatius, die Großen Exerzitien.
Der Filmemacher und Jesuit P. Christof Wolf bereitet die Ignatianischen Exerztien für den Alltag auf. Entlang den vier klassischen Themen der Exerzitien wählt er für jeden Tag eine Bibelstelle aus, kommentiert sie und formuliert dazu Impulsfragen. Ein Filmtipp ergänzt die Betrachtung.

Christof Wolf SJ, Der Augenblick ist mein. Eine ignatianische Anleitung zum Beten. Bonifatius Verlag, Paderborn 2014.

Der Benediktweg

Cover Benediktweg

 

 

 

 

 

Zu den Ursprungsstätten des benediktinischen Mönchtums führt dieser 300 km lange Weg, auf dem der Pilger mit der Persönlichkeit und Spiritualität des Vaters des abendländiischen Mönchtums vertraut gemacht wird. Durch eine jahrtausendealte Kulturlandschaft und abwechslungsreiche Natur, abseits von Verkehr und Hektik, führt der Pilgerweg von Nursia in Umbrien, dem Geburtsort Benedikts, über Subiaco, den Hauptort seines Wirkens, bis nach Montecassino, der letzten Station seines Lebens. Vor allem aber begleitet der Benediktweg den Pilger in die Innerlichkeit und richtet ihn auf Gott aus.

Simone Frignani, Der Benediktweg von Nursia über Subiaco nach Montecassino. Auf den Spuren des hl. Benedikt. Für Fuß- und Radpilger. Mit detaillierten Karten. Tyrolia-Verlag, Innsbruck 2014.

Das Unmögliche wagen

Biographie Anna Dengel Titelbild 120

 

 

 

Die bekannte Journalistin und Autorin Ingeborg Schödl hat eine neue Biographie über die Tirolerin Anna Dengel (1892-1980) verfasst. Sehr deutlich stellt sie Anna Dengels „Frauenpower“ innerhalb der katholischen Kirche dar und verschweigt nicht die kleinen und großen Hindernisse, die Anna Dengel immer wieder in den Weg gelegt wurden. Trotz mancher Widerstände verfolgte sie unbeirrt und konsequent ihr Ziel. Als eine der ersten Frauen studierte Anna Dengel Medizin, arbeitete in den 1920er Jahren als Ärztin in Indien und gründete später die „Gemeinschaft Missionsärztlicher Schwestern“. Heute arbeiten über 600 Schwestern weltweit in ihrem Sinne.

Das Unmögliche wagen
Anna Dengel – Ärztin, Missionarin, Ordensgründerin
Tyrolia Verlag, Innsbruck 2014.

Gott inside

Gott inside Cover

 

 

 

 

Eine "Reise in das Land des Glaubens" bietet der Salesianer-Pater Benedikt Friedrich mit diesem Buch an - Jugendlichen, aber nicht nur ihnen. Eine "Reise, die sich lohnt", wie er sagt. Denn "das Land des Glaubens ist keine öde Wüste, es ist Leben in einer neuen Dimension." Mitzubringen auf dieser Reise sind Aufmerksamkeit und Neugier: für die wichtigsten Fragen, die in unserer Zeit den Glauben in Frage stellen, für die wichtigsten Glaubensfragen, für die Frage, wie das geht, im Alltag als Christ zu leben.  

Gott inside
Das Glaubensbuch (nicht nur) für Jugendliche
176 Seiten, Don Bosco Verlag, München 2013

 

Drei im Blau. Kunst und Glaube

Cover Schörghofer

 

 

 

 

 

Kunst und Glaube - ein unüberbrückbarer Gegensatz oder doch vereinbar? Pater Gustav Schörghofer SJ bringt für seine Kunstbetrachtungen Beispiele aus allen Epochen der Kunstgeschichte, widmet sich aber besonders der modernen und zeitgenössischen Kunst und dokumentiert die von ihm initiierten Kunstinstallationen in der Wiener Jesuitenkirche. In einem sehr persönlichen Buch führt der Autor seine Leser behutsam von Bild zu Bild, lenkt die Blicke und bietet inspirierende neue Sehweisen an, die nicht nur das Kunsterlebnis vertiefen, sondern auch die religiöse Reflexion. Der Vorsitzende der Jury des Otto Mauer-Preises für zeitgenössische Kunst und Leiter der Wiener Kunsträume JesuitenFoyer und Zacherlfabrik Gustav Schörghofer SJ ist überzeugt, „dass der Glaube von der Kunst viel lernen kann, wenn sie ihn das Fremde betrachten lehrt“.

Eine ausführlichere Besprechung beim Referat für die Kulturgüter der Orden

Gustav Schörghofer, Drei im Blau. Kunst und Glaube. Mit einem Beitrag von Julian Schutting (Wien: Residenz-Verlag, 2013), ISBN 978-3-7017-3298-2, € 22,90.

 

 

 

Geschichte eines Dialoges

Gesch Dialog
Es begann im Jahr 1975, dem 100. Jahrestag der Gründung der Ordensgemeinschaft der Steyler Missionare. Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltete die Theologische Hochschule St. Gabriel eine Studientagung zum Thema "Universales Christentum angesichts einer pluralen Welt". Aus diesem Anfang wurde eine immer intensiver werdende Beschäftigung mit dem Dialog christlichen Glaubens mit den Menschen aus anderen religiösen Traditionen.

Das Buch, herausgegeben von Andreas Bsteh SVD, dem Leiter des Religionstheologischen Instituts St. Gabriel, zeichnet den Weg dieser Dialoginitiativen nach. Prof. Adel Th. Khoury schreibt: "Mit dieser Arbeit haben das Institut und die Ordensgemeinschaft in St. Gabriel nicht nur der Kirche und der Gesamtgesellschaft in Österreich, sondern der Kriche in aller Welt - und auch den Menschen aller Zugehörigkeit - einen unermesslichen Dienst erwiesen." Auf dem Gebiet des interrreligiösen Dialogs zählen die Publikationen des Instituts "meines Erachtens zu den besten Arbeiten".

Andreas Bsteh, Geschichte eines Dialoges. Dialoginitiativen St. Gabriel an der Jahrtausendwende. St. Gabriel 2013. 

Bereits in 3. erweiterter Auflage erschienen:

BzR02-Ger-CoverSM

 

 

 

 

Ich muss meinen Weg gehen …

Cover Feierabend„und das tun, wovon ich überzeugt bin!“, sagt der gebürtige Vorarlberger Erwin Kräutler, Missionar vom Kostbaren Blut und Bischof von  Amazonien, Altamira in Brasilien. Das Buch stellt in Lebensgeschichten und Gesprächen Menschen vor, die das tun, wovon sie überzeugt sind. Sie tun es mit Leidenschaft und setzen sich für Menschenwürde, Gerechtigkeit, Solidarität und mehr Lebensqualität ein. Diese Porträts aus der ORF-Sendung FeierAbend geben Einblicke in die Lebenshaltung engagierter Persönlichkeiten, die Großes bewirken. Auch Ordensleute kommen mit ihren Lebens- und Glaubenserfahrungen zu Wort.

Gerhard Klein/Barbara Krenn (Hg.), Ich muss meinen Weg gehen … Lebensgeschichten aus der Sendung FeierAbend. Verlag Styria 2013.

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