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Ein Vorbild für Verzeihen und Versöhnung

Marcello Martini war der letzte Überlebende des KZ Hinterbrühl. Im Buch „Mit 14 Jahren im KZ“ zeichnet der Steyler Missionar P. Jakob Mitterhöfer sein Leben nach.

Hermann Geißler: Sie diente der Kirche

In einer neuen Biografie gibt P. Hermann Geißler FSO einen umfassenden Einblick in den Lebensweg von Julia Verhaeghe (1910-1997), der Gründerin der geistlichen Familie „Das Werk“

Alois Kothgasser: Mein Leben in Stationen

Die Autobiografie verfolgt die Lebenswendungen des Salesianerpaters, Erziehers und ehemaligen Erzbischofes von Salzburg, Alois Kothgasser SDB. Ein Buch, das ermutigen will und voller Glaubenszeugnisse ist.  

Reinhard Körner: Himmelreich leben

Leitthema des kleinen Büchleins sind die drei „evangelischen Räte“, Ratschläge aus dem Evangelium, Jungfräulichkeit, Gehorsam und Armut, auf die Ordensleute ihre Ordensprofess, ihre Gelübde ablegen.

Anselm Grün: Was gutes Leben ist

Corona hat unser Leben in eine Zeit vor und eine Zeit nach Corona geteilt. Viele Menschen können es nun kaum erwarten, wieder in ihr gewohntes Leben vor Corona zurückzukehren, aber wird das überhaupt gehen? Anselm hat eine Antwort. 

Eine Handbreit bei dir

Dieses Buch mit 230 neuen Liedern zu allen 150 Psalmen enthält Gemeinde- und Vortragslieder in stilistischer Vielfalt, entstanden in den Jahren 2015 bis 2018. Die Texte dieses Buches nähren sich aus den Psalmen der Bibel. Sie übertragen oder übersetzen sie in eine neue kulturelle Wirklichkeit und wollen auf diese Weise Raum geben, die Weite und berührende Kraft der Psalmen neu zu hören.
Die meisten Liedtexte dichtete von katholischer Seite der Franziskaner, Meditationslehrer und Exerzitienbegleiter Helmut Schlegel.

Eine Handbreit bei dir. Neue Texte und Melodien zu allen 150 Psalmen der Bibel. Hg. von Patrick Dehm und Joachim Raabe, Dehm Verlag, Limburg 2019

[hwinkler]

Ferdinand Karer: Gehen und staunen

Mitten in der Hektik des Alltags schafft es Gymnasialdirektor Ferdinand Karer vom Orden der Oblaten des hl. Franz von Sales, sich im Herbst für zwei Monate freizuspielen, um ein großes Projekt umzusetzen: 1500 Kilometer zu Fuß von daheim in Dachsberg in Oberösterreich über Innsbruck, Padua und Assisi nach Rom. Die Audienz und Begegnung mit Papst Franziskus, den Pater Karer wegen seiner Ehrlichkeit und Einfachheit – und wegen seines Humors – sehr schätzt, stehen am Ende seines zweimonatigen Pilgerweges, der den Ordensmann auf das Wesentliche im Leben zurückführt: Demut und Dankbarkeit im Blick auf sein eigenes Leben und auf die Natur sowie Aufrichtigkeit und Barmherzigkeit im Umgang mit anderen Menschen.
In seinem Pilgertagebuch nimmt Pater Karer die Leser mit auf den Weg und hinein in seine Gedanken. Die Langsamkeit des Gehens öffnet den Blick für das Eigentliche und schenkt die Gewissheit, dass das Leben etwas Besonderes ist.

Ferdinand Karer, Gehen und staunen. Mein Pilgerweg nach Rom. Tyrolia Verlag, Innsbruck 2019

[hwinkler]

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