Schenke mir, Herr, ein hörendes Herz
1 Kön 3,9
Diese Exerzitien bieten eine besondere Gelegenheit, um zur Ruhe zu kommen und der eigenen Lebenssehnsucht nachzuspüren! Das tägliche Gespräch mit dem Begleiter/der Begleiterin gibt Impulse, die anstehenden Fragen des Lebens und Glaubens in der Schrift- und Lebensbetrachtung betend vor Gott zu bringen. So kann sich ein Weg öffnen, der in größerer innerer Freiheit und Freude in das konkrete Leben führt.
Übungen für die Seele
Exerzitien wollen in das eigene Leben mehr Klarheit bringen, den Menschen neu auf Gott hin ausrichten und bei Lebensentscheidungen und Orientierungssuche helfen. So wie es Übungen für den Körper gibt, so gibt es auch „Geistliche Übungen“ für Seele und Leib, wie etwa verschiedene Formen und Weisen von Gebet, Betrachtung, Meditation, Körperübungen u. ä.
Feinfühlig für die Gegenwart Gottes
Unter „Exerzitien“ wurden ursprünglich jene geistlichen Übungen verstanden, die Ignatius von Loyola in seinem „Exerzitienbuch“ dargelegt hat. Ignatius geht davon aus, dass Gott in allem zu finden ist. Wichtig ist, sich dieser Fülle zu öffnen, feinfühlig für die Gegenwart Gottes zu sein, sich danach auszurichten und sein Leben neu zu ordnen.
Wesentliche Elemente von ignatianischen Exerzitien sind: Persönliche Gebetszeiten, tägliche Eucharistiefeier, durchgehende Stille und regelmäßige Gespräche mit einer Begleiterin oder einem Begleiter. (Quelle: Pastoralamt Wien)
Anmeldeschluss: 1. Juli 2026
Begleitung und Anmeldung:
Br. Hans Leidenmühler OSFS
Annagasse 3B, A-1010 Wien
Handy: 0043/676/6128665; Mail: leidenmuehler@gmail.com
Flyer mit Detailinformationen