Die Missionarinnen der Nächstenliebe, besser bekannt als „Mutter-Teresa-Schwestern“, begehen in diesen Tagen das 40-Jahr-Jubiläum ihrer Präsenz in Wien.
Aus diesem Anlass wird am Freitag, dem 5. September, der auch Todestag der 1997 verstorbenen, 2016 heiliggesprochenen Mutter Teresa von Kalkutta ist, um 18 Uhr ein Festgottesdienst im Wiener Stephansdom stattfinden. Zelebrant ist der emeritierte St. Pöltner Bischof Klaus Küng.
Die Missionarinnen der Nächstenliebe waren auf eine Einladung von Kardinal Franz König (1905-2004) nach Wien gekommen. Erster Sitz war ein Caritas-Obdachlosenheim in Favoriten, später übersiedelte man in die Pfarre St. Leopold, bis schließlich 1990 in einem ehemaligen Stundenhotel am Mariahilfer Gürtel (15. Gemeindebezirk) das heutige Kloster eröffnet wurde.