
Gründer:in/Stifter:in |
| Markgraf Leopold I. von Steier (*1176–†1230) |
Geschichte |
| Stift Rein wurde 1129 gegründet und ist heute das weltweit älteste Zisterzienserkloster. Noch zu Lebzeiten des heiligen Bernhard erfolgte seine Stiftung durch Markgraf Leopold I. von Steier. Die ersten Mönche kamen aus Ebrach in Franken. Reiner Mönche gründeten 4 Tochterklöster: 1138 Sittich (Stična) in Slowenien, 1146 Wilhering bei Linz, 1444 das Neukloster bei Wiener Neustadt und 1620 Schlierbach in Oberösterreich. Im Zweiten Weltkrieg wurde Stift Rein enteignet und die Mönche konnten erst 1945 wieder zurückkehren. |
Werke und Pfarren |
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Literatur |
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Archiv |
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Kontakt: P. David Zettl OCist
Abt Marian Pittreich (1745–1771) ließ die Archivbestände von Johann Jakob Holzer, einem pensionierten Stiftsanwalt, neu ordnen und in einem Archivschrank mit 13 Laden unterbringen. Der von Holzer angelegte Archivkatalog ist für den historischen Altbestand weiterhin gültig.
Findmittel des Archivs
Literatur zum Archiv
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Bibliothek |
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Kontakt: P. David Zettl, Dr. Johann Uitz
Die Stiftsbibliothek umfasst ca. 90.000 Bände, 150 Inkunabeln und 390 Handschriften.
Kataloge der Bibliothek
Literatur zur Bibliothek
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Musikarchiv |
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Kontakt: Dr. Günter Theuerkauf E-Mail: theu.guenter@gmail.com Die Musikdrucke werden in der Stiftsbibliothek verwahrt.
Kataloge des Musikarchivs Einzelnachweise: Internationales Quellenlexikon der Musik (RISM), Serie A/1 Musikdrucke bis 1800, Kassel: Bärenreiter, 1971-2012 (9 Bände, 4 Ergänzungsbände, Indexband, CD-ROM), Musikhandschriften: RISM (Répertoire international des sources musicales).
Literatur zum Musikarchiv
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Stein.Zeit.Museum |
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Kontakt: E-Mail: verwaltung@stift-rein.at
Im Stein.Zeit.Museum werden Originalfunde aus der Region, die den jungsteinzeitlichen Hornsteinbergbau in der Steiermark dokumentieren, gezeigt. Die Funde von Rein bieten einen faszinierenden Einblick in das Leben und die Technik der frühen Bergleute der Steiermark. Sie zeigen, wie innovativ und organisiert die Menschen der Jungsteinzeit bereits waren – und wie ein unscheinbarer Stein wie Hornstein zur Grundlage für Werkzeuge, Fortschritt und Überleben wurde.
Literatur zur Sammlung
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Orden: Zisterzienser (Ordo Cisterciensis OCist)
Ordensfamilie: Benediktinische Gemeinschaften, Mönchsorden
Kirchenrechtliche Einordnung: Institut des geweihten Lebens, päpstlichen Rechts
Diözese: Diözese Graz-Seckau